Was es kostet, die Lobau zu retten

Was es kostet, die Lobau zu retten

Die allmählich verlandende Untere Lobau kann nicht mit Hilfe von Wassereinspeisungen revitalisiert werden, weil die Stadt Wien eine Beeinträchtigung der Trinkwasserbrunnen befürchtet. Vor 15 Jahren hätte das Problem gelöst werden können. Nach langer Planung und hohen Kosten wurde der Bau der Trinkwasseraufbereitungsanlage „Kleehäufel“ plötzlich abgesagt. Was würde heute die Errichtung dieser Anlage jedem Wiener kosten? Was würde es kosten, die Lobau zu retten und damit die Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten zu erhalten, wegen der…

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Im Radio: „Wer rettet die Lobau? Der langsame Tod eines Nationalparks“

Im Radio: „Wer rettet die Lobau? Der langsame Tod eines Nationalparks“

So lautet der Titel einer Radio-Reportage (Podcast) im Rahmen der Sendereihe „Flaneur und Distel“ in Radio FRO. ONLINE zu hören auf http://www.flaneurunddistel.at/wer-rettet-die-lobau-der-langsame-tod-eines-nationalparks/ oder  https://cba.fro.at/403194 Gestaltung: Daniela Lipka und Hartmut Schnedl. Die Essenz ihrer Geschichte: „Die Lobau trocknet aus. Der Anblick blühender Seerosen ist für die meisten Menschen ein schönes Naturerlebnis. In der Lobau sind Seerosen jedoch ein alarmierendes Zeichen für das langsame Sterben einer Wasserlandschaft. Der Au geht das Wasser aus. Wir befragen den Wildtier-Fotografen…

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Unglaublich: das Wasserwerk und die Lobau-Autobahn

Unglaublich: das Wasserwerk und die Lobau-Autobahn

Ist das Schicksal des verschwundenen Wasserwerks Kleehäufel eventuell mit dem Bau des Autobahn-Tunnels durch die Lobau verknüpft? Der Blogger Martin Moser bringt neue, geradezu unglaubliche Fakten ins Spiel. Vor 15 Jahren war es eines der großen Prestigeprojekte der Stadt Wien: das Wasserwerk am sogenannten Kleehäufel, zwischen Unterer Alter Donau und der Ostbahn, an der Flanke der Wiener Südosttangente. Es sollte eine Aufbereitungsanlage werden, die das Grundwasser aus sämtlichen Brunnen, welche die Stadt Wien versorgen, dauerhaft…

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Nach wie vor keine Lösung: Wasserwerke gegen Nationalpark

Nach wie vor keine Lösung: Wasserwerke gegen Nationalpark

Ist die Untere Lobau dazu verdammt, allmählich auszutrocken? Die Stadt Wien weiß sichtlich nicht, was sie dazu denken soll. Wir meinen: Nein! Andere meinen das auch. Etwa der erfahrene, freischaffende Journalist und Übersetzer Robert Poth, ein in Ottakring lebender „Hainburg-Veteran“. Am 31. Jänner 2019 hat er – mit unserer Unterstützung und nach eigenen, besonders intensiven Recherchen –  in der Bezirkszeitung Wien-Donaustadt einen fachlich eindeutigen Artikel zur empörenden Situation der Unteren Lobau und der damit einhergehenden…

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Sehr mysteriös: das Wasserwerk, das die Lobau retten könnte

Sehr mysteriös: das Wasserwerk, das die Lobau retten könnte

Vor etwa 15 Jahren sollte im 22. Wiener Gemeindebezirk, am Kleehäufel, ein Wasserwerk entstehen, in dem das Trinkwasser aus den vielen Brunnen der Lobau für die Stadt Wien zuverlässig aufbereitet und somit für die Zukunft beständig verfügbar gemacht werden sollte. Daraus ist nichts geworden. Das ist einerseits eine politische Detektivgeschichte, andererseits möglicherweise das Todesurteil für die Lobau. Denn das vom Wiener Rathaus jahrelang groß angekündigte, angeblich lebensnotwendige Projekt „Wasserwerk Kleehäufel“ wurde nach abgeschlossener Planung, nach…

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Was wird aus der Lobau?

Was wird aus der Lobau?

Am 26. November 2018 wurden in Orth an der Donau die Leitlinien des neuen Managementplans für den Nationalpark Donau-Auen vorgestellt, der die Absichten, Tätigkeiten und Strategien der Nationalparkverwaltung für die Jahre 2019 bis 2028 skizziert. Obwohl es bereits Leitlinien gibt, die an diesem Abend präsentiert werden konnten, gilt der detaillierte Plan selbst noch nicht als offiziell fertiggestellt und steht demnach für die Allgemeinheit noch nicht zur Einsicht zur Verfügung. Er muss erst bei der Behörde…

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Traurig: der Groß-Enzersdorfer Arm

Traurig: der Groß-Enzersdorfer Arm

Seit Ende Juli (!) nur noch ein schmales Rinnsal … dabei wird in die Gewässerstrecke, die sich von der Alten Donau durch Stadlau, durch das Mühlwassers über Aspern, über die Esslinger Furt und den Groß-Enzersdorfer Arm bis hinunter zum naturbelassenen 2er-Becken des Donau-Oder-Kanals zieht, offiziell und tatsächlich von Wien her Wasser eingespeist. Allerdings nach der Methode „Zuviel zum Sterben, zuwenig zum Leben.“ Bereits seit 2001 rinnt aus der Neuen und der Alten Donau Wasser in…

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