Eine tolle Geschichte: die erste österreichische Radfahrer-Demo

1972 fand in Wien unter lebhafter Begleitung der Zeitungen, des Fernsehens und der Politik die erste österreichische Radfahrer-Demo statt.

Anlass dafür war merkwürdigerweise die Zerstörung der  Lobau. Was damals geschah und wie sehr Wien deswegen in Aufregung war, ist heute beinahe vergessen. Der streitbare Polizist und Umweltschützer Anton Klein, später Gründer des Lobaumuseums, war Initiator, Antreiber und Gallionsfigur. Hier erstmals und exklusiv eine ausführliche Zusammenfassung jener spannenden, beinahe aus der Erinnerung entschwundenen Ereignisse:

Anfang der 1970er-Jahre sah es ganz danach aus, als wäre die Lobau am Ende ihrer Tage angelangt. Beim Steinsporn wurde gerodet, eine bekannte Orchideenwiese dabei zerstört und ein kalorisches Kraftwerk gebaut. Für das neue Tanklager wurde ebenfalls großflächig gerodet. Das naturnahe Überschwemmungsgebiet musste dem harten Entlastungsgerinne (Donauinsel) weichen, über der Panozzalacke war ein Autobahnkreuz geplant.

Anton Klein und seine Mitstreiter kämpften mit ihrer Bürgerinitiative „Die Lobau darf nicht sterben!“ dagegen an. Im Juli 1972 gelang Klein ein echter Coup: Er bewarb sich als Redner bei der populären Fernsehdiskussionssendung „In eigener Sache“, die der spätere Wiener Bürgermeister Helmut Zilk moderierte. Klein wurde akzeptiert, hatte nur drei Minuten Zeit, brachte die Lobau mit leidenschaftlichen Worten ins Gespräch und katapultierte sich so in die Berichterstattung der Tageszeitungen.

Dieses Kunststück wollte er ein paar Monate später wiederholen. Um jedoch für einen erneuten Auftritt zugelassen zu werden, ließ er sich ein anderes Thema einfallen. Was sich anbot, war das Radfahren.

Klein und seine Mannen waren eifrige Radfahrer. Sie radelten in die Lobau, kreuzten durch den Prater, manche wohnten am anderen Donauufer, im 2. oder 3. Bezirk. Über das Radfahren, so spekulierte Klein, würde er in Helmut Zilks vielgesehener Sendung ein weiteres Mal die Lobau zum Thema machen können.

Anton Klein (2006):
„Ich hab als Trojanisches Pferd „Stiefkind Radfahrer“ genommen. Da habe ich aufgezeigt, anhand der neuen Donaubrücke, der Südosttangente, dass die kein Radlfahrer überqueren kann, ohne dass er eine gesetzliche Strafhandlung begeht. Man hat auf die Radlfahrer vergessen.“

Aus heutiger Sicht war 1972 die Situation der Radfahrer in Wien geradezu grotesk. In den 1960er- und 1970er-Jahren wurden Städte grundsätzlich autogerecht geplant. Die Zahl der zugelassenen Kfz war rasant im Steigen begriffen. Das Fahrrad als Fortbewegungsmittel verlor massiv an Bedeutung. In ganz Wien gab es nur 23 Kilometer Radwege. Zum Vergleich: 2020 umfasst das Radverkehrsnetz rund 1400 Kilometer.

Die neue 4. Donaubrücke, die Praterbrücke, verband den Prater mit der Lobau, den 2. und 3. Bezirk mit dem 22. Bezirk – allerdings nur für Autofahrer und Fußgänger. Denn Radfahren war sowohl auf der Fahrbahn, als auch auf den Gehsteigen verboten, sogar das Schieben des Rades war verboten. Es hieß, die Abgänge der Gehwege würden ein starkes Gefälle aufweisen, ungeübte und unbesonnene Radfahrer könnten beim Abfahren die Beherrschung über ihr Fahrrad verlieren und über die niedrigen, die Gehwege begrenzenden Leitplanken auf die Fahrbahn geschleudert werden.

Über die benachbarte Reichsbrücke zu fahren, war für Radler keine wirkliche Alternative. Ein holpriges Granitsteinpflaster und der dichte Autoverkehr machten die Benützung der Fahrbahn zu einer äußerst gefährlichen Angelegenheit. Das Fahren auf dem Gehsteig und das Schieben des Rades waren natürlich ebenfalls verboten.

Anton Kleins Verbündeter, der Naturfotograf Norbert Sendor erinnert sich:
„Vom 3. Bezirk hinüber in die Lobau sind wir davor nur mit dem Boot, mit der Überfuhr, gekommen – oder eben über die Reichsbrücke. Wie die neue Praterbrücke fertig war, sind wir trotz Verbot drübergeradelt. Aber die Polizei hat Kontrollen gemacht. Klein und ich haben nie was zahlen müssen, wir sind ihnen immer entkommen. Andere haben ein Strafmandat eingefangen und zahlen müssen.“

So kam es, dass der mittlerweile als Lobauschützer stadtbekannte Polizist Anton Klein am Sonntag, den 10. September 1972 nach nicht einmal zwei Monaten abermals bei Helmut Zilk einen Fernsehauftritt hatte – zum Thema „Stiefkind Radfahrer“. Hier im originalen Wortlaut (leicht gekürzt). Klein schaffte es planmäßig, die Zerstörung der Lobau ins Spiel zu bringen:

Helmut Zilk:
„Wir kommen zum ersten Sprecher von heute, Herr Anton Klein. Herr Klein ist … Darf ich sagen, was Sie von Beruf sind? Herr Klein ist Polizeibeamter und ein besonders leidenschaftlicher Radlfahrer, wie man so schön sagt in der österreichischen Sprache, und ist der Meinung, dass das Radfahren ein besonderes Stiefkind auch unserer Stadtplaner ist.“

Anton Klein:
„In Wien werden sämtliche vorhandenen Radwege systematisch zerstört. Bitte, ich verweise auf die Reichsbrücke. Und auf der anderen Seite, wo neue Verkehrswege erschlossen werden, da verbannt man völlig den Radfahrer. Beweis: 4. Donaubrücke. Auf der einen Seite ist die Fahrbahn als Autostraße gekennzeichnet. Sie hat nur Gehwege. Weder auf der Autostraße, noch auf‘m Gehweg derf der Radlfahrer fahrn. Und er muss praktisch, wann er da drüber will, das Radl mit der Bahn aufgeben und schaun, dass er rüberkommt. Auf der aundern Seitn ist es so, dass grad die 4. Donaubrücke die beiden klassischen Radwege bitte, den Prater auf der an Seitn, die Lobau auf der aundern Seitn, miteinander verbunden hätte und die Leute aus den dichtbesiedelten Teilen, die rechts der Donau gelegen sind, hätten ungefährdet rüberkommen, in die Lobau fahrn können, und sich dort gesund radln. Aber leider Gottes ist es so, dass die Zukunft in der Lobau nicht den Radfahrern und den Fußgängern gehört, sondern, wie das Bundesstraßengesetz 1971 eindeutig beweist, wird die Lobau durch die Bundesstraßen A21, A22 und die Schnellstraße S1 restlos zerstört werden. Und gerade im schönsten Teil der Lobau, dort wo heute praktisch noch Silberreiher, Graureiher und so weiter zu beobachten sind, und die Seerosen blühen so herrlich, dortn wird praktisch die A21 durchkommen und wird restlos aus dieser Lobau mehr oder weniger alles zerstören, alles ruinieren, was irgendwie noch a Freude den Menschen bereitet hat. Ich möchte daher sagen, dass das ein ausgesprochener Unfug ist.“

Am Ende seines Statements gelingt Klein ein Husarenstück, das ihn noch Jahre später Aufmerksamkeit sichern sollte. Er rief zu einer Kundgebung auf, zur ersten österreichischen Radler-Demo.

Anton Klein:
„Ich bitte Euch daher, Leutln, macht’s ans, gehma miteinander, ich hab zum Beispiel erreicht durch meine Unterschriftenaktion, dass Tausende Wiener bereits unterschrieben haben gegen den Mord an der Lobau, und ich bitte Sie, machma ans, kumma nächsten Sonntag um 14 Uhr beispielsweise, um zwei Uhr Nachmittag, bei der 4. Donaubrücke zusammen und tanma gemeinsam für ein schöneres und gesünderes Wien radeln. Und zeigma den Verantwortlichen durtn ganz eindeutig, wie viele Menschen echt an der Lobau, wie viele Menschen echt am Radlfahren und am Wandern noch in diesem herrlichen Naherholungsgebiet interessiert sind.“

Helmut Zilk:
„Dankeschön! Abgesehen, dass ihr Unterfangen offenbar ein sehr ehrenwertes ist, glaube ich, dass es nicht ein Missbrauch des Fernsehens ist, wenn wir noch einmal sagen: am Sonntag um zwei Uhr. Denn alle, die das tun, tun ja auch etwas für ihre körperliche Ertüchtigung. I schau ja sehr beschämt zu Boden, weil ich nicht Radlfahrer bin, aber die Sympathie gehört Ihnen absolut!“

Am 17. September 1972 fand die angekündigte Radler-Demo tatsächlich statt.

Die Donaustädter Bezirkszeitung berichtete:
„Etwa 2000 Radfahrer versammelten sich bei schönem Wetter um etwa 14 Uhr beim angegebenen Treffpunkt. Die Kundgebung – das Wort Demonstration war bei allen Rednern verpönt – verlief in völliger Ruhe. In einer Art Hyde-Park-Diskussion forderte Anton Klein die Erschienenen auf, ihre Meinung zu Umweltschutzproblemen zu sagen.“

Die Tageszeitungen waren dem tapferen Polizisten wohl gesonnen. Überall hieß es, es seien „Tausende“ Radfahrer gekommen. Zeitzeuge Robert Kinnl, der damals als Jugendlicher mitgeradelt ist: „Das war mindestens um eine Zehnerpotenz zu hoch.“

Und Norbert Sendor: „Es waren höchstens Hunderte. Aber der Klein hat die Verantwortlichen damit so geschreckt, dass sie reagiert haben.“

Anton Klein (2006):
„Da sind Tausende Radlfahrer gekommen und sind mit mir runter zum Ölhafen gefahren. Da habens was gsehn. Erstens war da zu dieser Zeit grade ein Tankerunfall, jedenfalls war die Panozzalacke voller Öl, und da haben die Leute dann begriffen.“

Wenige Tage nach dem Fernsehauftritt verfasst er einen Brief an den Bürgermeister und lädt ihn zu einer gemeinsamen Radlpartie ein. Mitte Oktober erhält er eine Antwort:

 „Sehr geehrter Herr Klein! Ich habe den Herrn Stadtbaudirektor am 20. September 1972 angewiesen, die Frage der Anlage eines Radfahrerweges auf der 4. Donaubrücke zu prüfen. Ihrer Einladung konnte ich wegen bereits eingegangener Verpflichtungen nicht Folge leisten. Ich danke Ihnen aber jedenfalls für Ihre Bereitschaft, mir ein Fahrrad zur Verfügung zu stellen. Ich stimme mit Ihnen überein, daß das Radfahren gerade heute der Gesundheit der Stadtbevölkerung förderlich wäre und ebenso, daß dafür nicht dichtverbaute Stadtteile, sondern vorwiegend die Randgebiete Wiens in Frage kommen. Es muß dabei aber auch berücksichtigt werden, daß in den vergangenen Jahren ein Trend vom Fahrrad und zum Kraftfahrzeug zu verzeichnen war und die seinerzeit angelegten Radwege kaum frequentiert werden. Ich darf Ihnen aber versichern, daß die Stadtverwaltung eine Trendumkehr durchwegs begrüßen und auch entsprechend unterstützen würde. Mit vorzüglicher Hochachtung, Felix Slavik, Bürgermeister der Bundeshauptstadt Wien, am 13. Oktober 1972“

Anton Klein (2006):
„Kurz darauf, eine Woche oder 14 Tage später, ist der Bürgermeister und sein Stellvertreter einmal mit dem Fahrrad ins Rathaus gefahren. Und der Zilk hat später noch, wie er Bürgermeister war, sein Fahrradl immer als Präsentation im Wartezimmer stehen gehabt, damit man sieht, er fährt mit dem Radl ins Rathaus. Wir haben also in der Hinsicht einen Umdenkprozess herbeigeführt und für die Lobau natürlich auch erreicht ein bissl, dass der Nationalpark dann spruchreif geworden ist.“

Im Umfeld der Bürgerinitiative „Die Lobau darf nicht sterben!“ wurde ein Radfahrerkomitee (auch als Komitee für Umweltschutz und Gesundheitssport bezeichnet) gebildet. Die Leitung hatten Herbert Novotny, Norbert Sendor, Emmerich Gessl und Anton Klein. Sie skizzierten ein Manifest, dessen Vorschläge in vielerlei Hinsicht visionär waren:

    • Die Obere Lobau ist zu einem Wanderer- und Radfahrerparadies umzugestalten. Daher dürfen in dieses Gebiet keine neue Autobahnen-, Schnellstraßen und andere Autostraßen, sowie zusätzliche Eisenbahngeleise geleitet werden. Jede Industrialisierung und Verbauung ist zu unterbinden. Die Untere Lobau ist zum Vollnaturschutzgebiet zu erklären.
    • Sämtliche neue Straßen und Brücken müssen Radwege aufweisen. Auf neu angelegten Straßen sollen die Radwege durch Hecken- und Grünstreifen vom Kraftfahrzeugverkehr getrennt werden.
    • Wo auf vorhandenen Straßen, Brücken und sonstigen Verkehrsflächen das Anlegen von Radwegen möglich ist, soll dies von den zuständigen Behörden so rasch, als dies durchführbar ist, verwirklicht werden.
    • Vorhandene Radwege sind auch während der Wintermonate für den Radfahrverkehr freizuhalten.
    • Der Gesetzgeber muss für Radfahrer wirksamere Schutzbestimmungen erlassen. Wo es möglich ist, soll der Radfahrer von allgemeinen Fahrverboten ausgenommen werden.
    • Für jeden Wiener Bezirk, der am Stadtrand liegt, soll ein mindestens 10 Kilometer langer Radweg im „Grünen” angelegt werden.
    • Da der Radsport ein Vorbeugungsmittel gegen die Zivilisationskrankheiten Herzinfarkt und Kreislaufstörungen ist, sollen Lebensversicherungen für Radfahrer verbilligt werden.
    • Radfahrer, die den Weg zu ihren Arbeitsstätten statt mit dem Auto mit dem Fahrrad zurücklegen, sollen von einer hiefür vorgesehenen Institution Prämien oder Anerkennungen erhalten.
    • Im Donaupark, im Schlosspark von Laxenburg und anderen ausschließlich dem Fußgängerverkehr vorbehaltenen großen Parkanlagen sollen Radwege angelegt werden. Die völlig unbegründete Benachteiligung von Radfahrern auf Friedhöfen gegenüber den Autofahrern ist zu beseitigen.
    • Im Bereich von Naherholungsgebieten wie Prater, Lobau, Laxenburg usw. sollen von den zuständigen Stellen kostenlos Leihfahrräder zur Verfügung gestellt werden. Auch im Stadtbereich wären derartige Maßnahmen angebracht.

Am 1. Oktober organisierte Anton Klein dann eine weitere Demo, diesmal mit Treffpunkt beim Handelskai. Der Aufruf zur Teilnahme ging speziell an Lehrer, Schüler und deren Eltern: „Das Kuratorium für Verkehrssicherheit stellte fest, dass jedes vierte Kind, das auf dem Schulweg verunglückte, mit dem Fahrrad unterwegs war. Die meisten dieser Unfälle könnten vermieden werden, wenn man endlich wieder Radwege anlegen und bessere Schutzbestimmungen für Radfahrer ausarbeiten würde.“

Fernsehinterview 1975

Unmittelbar vor dem Heiligen Abend 1972 dann das sichtbare Ergebnis: Die Gehsteige der 4. Wiener Donaubrücke wurden für Radfahrer freigegeben, jedoch nicht zum Fahren, nur zum Schieben. Die Stadt ließ Tafeln aufstellen, auf denen „Radschieben erlaubt“ zu lesen war.

Norbert Sendor: „Das war zwar ein Erfolg, aber es hat sich im Grunde eh keiner daran gehalten. Es sind sowieso alle gefahren.“

Anton Klein war nicht nur was den Naturschutz betrifft, seiner Zeit voraus. Die neue Ära des Radfahrens sollte erst Jahrzehnte später einsetzen. In den 1970er-Jahren war gegen das Auto noch kein Kraut gewachsen. Die Länge der Wiener Radwege reduzierte sich von 23 Kilometer im Jahr 1970 auf nur elf Kilometer im Jahr 1977.

Am 1. April 1975 nahm Klein ein letztes Mal im Fernsehen dazu Stellung. Das Verkehrsmagazin „Stop!“ hatte sich des Themas „Radfahren in Wien“ angenommen und an die zweieinhalb Jahre zuvor stattgefundene Radler-Demo erinnert.

Anton Klein (vor der Tafel „Radschieben erlaubt“):
„Unsere Forderung hatte gelautet, dass der Radfahrer über die Brücke fahren darf, dass ihm einer der beiden Gehwege zur Verfügung gestellt wird. Die Gehwege werden kaum benützt, die Radfahrer unter uns sind außerordentlich erbost, dass diese Tafel noch immer hier steht. Der Sprung, der durch diese Tafel geht, ist symbolisch. Er zeigt auf, dass hier ein Sprung, ein Misstrauen gegenüber unserem Bürgermeister Leopold Gratz vorherrscht. Er hat uns seinerzeit versprochen, und in seinen Reden kommt es immer wieder zum Ausdruck, dass er endlich etwas für die Radfahrer unternehmen will. Obwohl wiederholt Briefe an ihn gerichtet wurden, hat er keinen einzigen persönlich beantwortet, sondern nur ausweichende Antworten geschrieben. Das zeigt uns deutlich, dass die Radfahrer das Stiefkind der Gemeinde Wien sind und sie es sicherlich, wenn nicht entsprechende Maßnahmen gesetzt werden, weiterhin bleiben werden. Es ist der Tag vorauszurechnen, wann der letzte Radfahrer Wiens verschwunden sein wird.“

 

Quellen:

  • ORF Fernsehen (1972): Stiefkind Radfahrer. In: „In eigener Sache“, Publikumsdiskussion mit Helmut Zilk im Museum des 20. Jahrhunderts, Sonntag, 10. September 1972, 1. Programm, 20.00 Uhr.
  • Strasser, Peter (1972): Die Radler fordern freie Fahrt auf der Donaubrücke. In: Kronen-Zeitung, September 1972
  • Klein, Anton (1972): Einladung zur Kundgebung am 1. Oktober 1972 um 14 Uhr. Eigentümer, Herausgeber, Verleger, Vervielfältiger: Komitee für Umweltschutz und Gesundheitssport, 22. September 1972
  • N.N. (1972) Radfahrer – Stiefkinder des Straßenverkehrs. In: Donaustädter Zeitung 10/1972
  • N.N. (1972): Verbesserungsvorschläge für den Fahrradverkehr. Ausgearbeitet vom Aktionskomitee für „Umweltschutz und Gesundheitssport”
  • N.N. (1972): Das Radfahrertreffen war ein Erfolg. In: Donaustädter Zeitung 11/1972
  • N.N. (1973): Erfolg des Verbandes für Umweltschutz und Gesundheitssport: Radschieben auf der 4. Donaubrücke gestattet. In: Donaustädter Zeitung 2/1973
  • ORF Fernsehen (1975): Radfahren in Wien. In: Verkehrsmagazin „Stop!“, Folge 13, Dienstag, 1. April 1975, 20.00 Uhr.
  • Klein, Anton (2006): Audio-Aufzeichnung von Manfred Christ
  • Kinnl, Robert (2017): briefliche Mitteilung (E-Mail) vom 29. März 2017
  • Sendor, Norbert (2020): mündliche Mitteilung vom 16. Juni 2020 (telefonisch)
  • Stadtentwicklung Wien: Historische Entwicklung des Wiener Radverkehrsnetzes. In: https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/verkehrsplanung/radwege/historie.html(2020-08-17)
  • Zahlen und Fakten zum Wiener Radverkehrsnetz. In: https://www.wien.gv.at/verkehr/radfahren/radnetz/fakten.html (2020-08-17)

Fotos: Archiv Lobaumuseum, Herbert Schneider. Die Fotos im Fernsehstudio stammen von den Schautafeln des alten Lobaumuseums.

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