{"id":972,"date":"2017-04-14T20:40:18","date_gmt":"2017-04-14T18:40:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/?p=972"},"modified":"2017-05-27T19:57:46","modified_gmt":"2017-05-27T17:57:46","slug":"morchelzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/morchelzeit\/","title":{"rendered":"Morchelzeit"},"content":{"rendered":"<p>Der Fr\u00fchling zieht seit jeher Schwammerlsucher in die Au, die nach Maurachen (Mauracherl) Ausschau halten: nach Morcheln! In der Lobau sind das unter anderem die Speise-Morchel (Morchella esculenta) und &#8211; nur wenig zeitversetzt &#8211; die ihr zum Verwechseln \u00e4hnlich sehende B\u00f6hmische Verpel (Verpa bohemica) &#8211; die ersten Speisepilze des Jahres. Mit Sicherheit unterscheiden kann man sie nur durch eine genaue Inspektion: Bei den Verpeln ist der Rand des Pilzhutes nicht am Stiel angewachsen. Eine Verwechslung ist jedoch unbedenklich, beide Arten sind essbar. Der Dialekt-Name Maurachen kommt vom althochdeutschen \u201eMaurach\u201c f\u00fcr \u201eMorchel\u201c.<\/p>\n<p>Was das Sammeln betrifft: Laut Nationalpark ist die Entnahme von Naturmaterialien (Blumenpfl\u00fccken, Sammeln von Pilzen, Beeren, N\u00fcssen, Muschelschalen, Flusskieseln etc.) zum pers\u00f6nlichen Gebrauch in geringen Mengen bei Achtung des Wegegebots gestattet (= gekennzeichnete Wege beim Sammeln nicht verlassen).<\/p>\n<p>Foto der sehr vermutlichen Speisemorcheln: Kurt Kracher<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Fr\u00fchling zieht seit jeher Schwammerlsucher in die Au, die nach Maurachen (Mauracherl) Ausschau halten: nach Morcheln! In der Lobau sind das unter anderem die Speise-Morchel (Morchella esculenta) und &#8211; nur wenig zeitversetzt &#8211; die ihr zum Verwechseln \u00e4hnlich sehende B\u00f6hmische Verpel (Verpa bohemica) &#8211; die ersten Speisepilze des Jahres. Mit Sicherheit unterscheiden kann man sie nur durch eine genaue Inspektion: Bei den Verpeln ist der Rand des Pilzhutes nicht am Stiel angewachsen. Eine Verwechslung&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":973,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[16,109],"class_list":["post-972","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-kracher","tag-pilze"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/972","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=972"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/972\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1003,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/972\/revisions\/1003"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/973"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=972"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=972"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=972"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}