{"id":6610,"date":"2024-08-23T11:53:01","date_gmt":"2024-08-23T09:53:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/?p=6610"},"modified":"2024-10-10T17:41:19","modified_gmt":"2024-10-10T15:41:19","slug":"au-weh-intensivstation-mit-stromausfall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/au-weh-intensivstation-mit-stromausfall\/","title":{"rendered":"Au (weh) \u2013 Intensivstation mit Stromausfall"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Lobau ist der Rest eines gro\u00dfen Augebietes, das aus der Dynamik des Donaustroms entstanden ist und seit 150 Jahren durch Regulierungs- und Hochwasserschutzma\u00dfnahmen stark eingeschr\u00e4nkt wurde. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Nichtsdestotrotz birgt sie immer noch eine erstaunliche Vielfalt an Lebensr\u00e4umen, Pflanzen und Tieren. Deshalb wurde das Gebiet auch mehrfach unter Schutz gestellt (Naturschutzgebiet, Europaschutzgebiet, \u201eFeuchtgebiet von internationaler Bedeutung\u201c und Nationalpark).<\/strong><\/p>\n<p>Noch vor etwa zehn Jahren existierten gro\u00dfz\u00fcgige Pl\u00e4ne zur Vernetzung der Lobaugew\u00e4sser, um den Charakter und die Vielfalt eines dynamischen Auwaldes zu erhalten. Obwohl budgetiert, von Politikerinnen signiert und gro\u00df angek\u00fcndigt, sind diese Pl\u00e4ne bis dato nicht in Angriff genommen worden.<\/p>\n<p>Im Gegenteil: Selbst die bestehenden technischen M\u00f6glichkeiten, dem Gebiet Wasser zuzuf\u00fchren und so den Auwald halbwegs am Leben zu halten, werden von der Wiener Verwaltung mitunter in kosmetischen Dosierungen realisiert, tats\u00e4chlich \u00fcber lange Strecken in unverantwortlicher Weise hintangehalten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6622\" aria-describedby=\"caption-attachment-6622\" style=\"width: 272px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6622\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240815_150435-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"272\" height=\"483\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240815_150435-169x300.jpg 169w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240815_150435-576x1024.jpg 576w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240815_150435-768x1365.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240815_150435-864x1536.jpg 864w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240815_150435-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240815_150435-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 272px) 100vw, 272px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6622\" class=\"wp-caption-text\">Trockene Esslinger Furt im Sommer 2024<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_6626\" aria-describedby=\"caption-attachment-6626\" style=\"width: 525px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6626\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20220426_111201-300x146.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20220426_111201-300x146.jpg 300w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20220426_111201-1024x498.jpg 1024w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20220426_111201-768x373.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20220426_111201-1536x747.jpg 1536w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20220426_111201-2048x996.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6626\" class=\"wp-caption-text\">Esslinger Furt im April 2022 nach einer Wasserspende<\/figcaption><\/figure>\n<p>Durchschnittlich gehen j\u00e4hrlich bis zu 3,5 % der Wasserfl\u00e4che verloren. Besonders krass war die Situation in der Oberen Lobau in den Jahren 2017-2020, wo die Austrocknung dramatische Ausma\u00dfe annahm.<\/p>\n<p>Nach zahlreichen Protesten von Natursch\u00fctzern wurden im Sommer 2021 nach Eintiefung einiger stauender Hochpunkte wieder begrenzte Mengen aus der Alten und Neuen Donau in das \u00d6kosystem gelassen. Das war eine gewisse Erfrischung der Oberen Lobau, die naturr\u00e4umlich besonders wertvolle Untere Lobau bekam allerdings nichts von dem Frischwassersegen mit.<\/p>\n<p>2023 wurde die \u00fcber viele Jahre angek\u00fcndigte Wehranlage von der Neuen Donau in die Panozzalacke fertiggestellt und medial als Naturschutzma\u00dfnahme gefeiert, mit der man die dreifache Menge an Wasser in die Lobau schicken k\u00f6nne. Nun konnte man endlich hoffen, dass zumindest die Obere Lobau versorgt w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Das Gegenteil trat ein, die Wehre wurden kaum ge\u00f6ffnet, die Wasserst\u00e4nde in der Oberen Lobau haben wieder die Tiefstst\u00e4nde von 2020 erreicht, und die Untere Lobau verlandet und verschlammt zusehends, weil viel zu wenig Wasser durch das System flie\u00dft.<\/p>\n<p>Weitgehend verloren gingen bereits zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Demgegen\u00fcber steht eine Zunahme von invasiven Arten.<\/p>\n<p>Verluste sind unter anderem bei Insekten zu verzeichnen. Einige Libellenarten sind aus dem Gebiet verschwunden, vornehmlich jene, die eine gewisse Dynamik des Wassers ben\u00f6tigen. Auch einige Schneckenarten an Land und im Wasser sind in der Lobau nicht mehr nachweisbar.<\/p>\n<p>Besonders drastisch f\u00e4llt der Befund bei den Flussmuscheln aus, sie sind praktisch weg. Und die Teichmuscheln darben. In einer 2007 publizierten Untersuchung war der drastische R\u00fcckgang der Gro\u00dfmuscheln bereits sichtbar und die Autoren der Studie empfahlen mit verst\u00e4rkter Dynamik und bessere Anbindung der Altw\u00e4sser an die Donau gegenzusteuern.<\/p>\n<p>Ein m\u00f6glicher Grund f\u00fcr das Verschwinden der Muscheln kann aber auch in einer Verarmung der Fischfauna zu suchen sein, da die Muschellarven f\u00fcr ihre Entwicklung bestimmte Fische ben\u00f6tigen. Bei den Fischen sind die Bestandsentwicklungen der letzten Jahre nicht ausreichend dokumentiert, aber bei den enormen Verlandungstendenzen muss jedenfalls mit Verlusten in der Artenvielfalt und den Populationsdichten gerechnet werden.<\/p>\n<p>Nur nebenbei bemerkt, haben die Seeadler diesen Sommer in der Unteren Lobau nicht mehr gebr\u00fctet.<\/p>\n<p>Die Lobau ist wie ein Patient in einer Intensivstation mit Stromausfall. Wenn nicht bald ein Notstromaggregat angeworfen wird und lebensrettende Ma\u00dfnahmen ergriffen werden, wird sie irreparabel zugrunde gehen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6625\" aria-describedby=\"caption-attachment-6625\" style=\"width: 447px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6625\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101436-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"447\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101436-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101436-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101436-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101436-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101436-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101436-71x40.jpg 71w\" sizes=\"auto, (max-width: 447px) 100vw, 447px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6625\" class=\"wp-caption-text\">Esslinger W\u00fcste?<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_6624\" aria-describedby=\"caption-attachment-6624\" style=\"width: 448px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6624\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101333-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"448\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101333-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101333-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101333-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101333-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101333-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20240822_101333-71x40.jpg 71w\" sizes=\"auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6624\" class=\"wp-caption-text\">Esslinger Furt: Wasserpflanzen im Trockenen<\/figcaption><\/figure>\n<p>Leider sind die gr\u00f6\u00dferen Perspektiven gar nicht mehr im Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Die \u00d6ffnung der Unteren Lobau zur Donau, die eine nat\u00fcrliche Dynamik in die Lebensr\u00e4ume br\u00e4chte, die Artenvielfalt sicherten und nebst dem Hochwasserschutz auch die positiven Klimaeffekte des Wasserwaldes st\u00e4rkten, b\u00f6ten vielf\u00e4ltige positive Effekte.<\/p>\n<p>Und: Die Lobau ist bereits so gesch\u00e4digt, dass ihre Rettung auch ein Thema f\u00fcr Ma\u00dfnahmen im Rahmen des EU-Renaturierungsgesetzes sein k\u00f6nnte, um das gesch\u00e4digte \u00d6kosystem wieder in einen guten Zustand zu versetzen.<\/p>\n<p>Verantwortlich sind neben dem Wiener B\u00fcrgermeister vier Wiener Magistratsabteilungen: 22 (Umweltschutz), 31 (Wasserwerke), 45 (Gew\u00e4sser) und 49 (Forst). W\u00fcrden sie weitblickend zusammenarbeiten, k\u00f6nnten sie Gro\u00dfes schaffen.<\/p>\n<p><strong>Da w\u00e4re eine Klimamusterstadt gefragt, die mutig in die Zukunft blickt und plant. Warum lenkt sie nicht, sondern lenkt ab?<\/strong><\/p>\n<p><em>Alle Fotos: Helmut Sattmann<\/em><\/p>\n<p>Weiterf\u00fchrende Links:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zoobot.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Acta159_04_Hein-et-al.pdf\">https:\/\/www.zoobot.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Acta159_04_Hein-et-al.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/naturschutzbund.at\/files\/projekte_aktionen\/ramsar_konvention\/wwd24\/wien_untere-lobau.pdf\">https:\/\/naturschutzbund.at\/files\/projekte_aktionen\/ramsar_konvention\/wwd24\/wien_untere-lobau.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zoobot.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Acta159_07_Duda-et-al.pdf\">https:\/\/www.zoobot.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Acta159_07_Duda-et-al.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/kontakte\/ma22\/studien\/pdf\/muscheln.pdf\">https:\/\/www.wien.gv.at\/kontakte\/ma22\/studien\/pdf\/muscheln.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/auwald.info\/2013\/01\/17\/studie-auenschutz-ist-klima-hochwasser-und-naturschutz\/\">https:\/\/auwald.info\/2013\/01\/17\/studie-auenschutz-ist-klima-hochwasser-und-naturschutz\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/rathauspropaganda-feiert-geschnorrte-wassereinleitung-panozza-lacke\/\">https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/rathauspropaganda-feiert-geschnorrte-wassereinleitung-panozza-lacke\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/flugkuenstler-und-paarungsradler\/\">https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/flugkuenstler-und-paarungsradler\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.meinbezirk.at\/donaustadt\/c-regionauten-community\/die-donau-kann-die-untere-lobau-retten-doch-wien-stellt-sich-quer_a6455188\">https:\/\/www.meinbezirk.at\/donaustadt\/c-regionauten-community\/die-donau-kann-die-untere-lobau-retten-doch-wien-stellt-sich-quer_a6455188<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lobau ist der Rest eines gro\u00dfen Augebietes, das aus der Dynamik des Donaustroms entstanden ist und seit 150 Jahren durch Regulierungs- und Hochwasserschutzma\u00dfnahmen stark eingeschr\u00e4nkt wurde. 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