{"id":5777,"date":"2023-08-07T18:42:52","date_gmt":"2023-08-07T16:42:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/?p=5777"},"modified":"2023-11-01T10:33:09","modified_gmt":"2023-11-01T09:33:09","slug":"nothilfe-fuer-die-untere-lobau-entschlammung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/nothilfe-fuer-die-untere-lobau-entschlammung\/","title":{"rendered":"Nothilfe f\u00fcr die Untere Lobau: Entschlammung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Untere Lobau verlandet unaufh\u00f6rlich und immer schneller. Der Wasserzufluss fehlt, die Gew\u00e4sser werden jedes Jahr kleiner. Schlamm, Schilf, Seerosen und Riedgr\u00e4ser verwandeln die Wasserfl\u00e4chen Schritt f\u00fcr Schritt in trockenes Land. Damit verliert die Lobau ihren Charakter und ihren Wert. Was tun dagegen?<\/strong><\/p>\n<p>Bis zur Einspeisung von Wasser aus der Neuen Donau wird es \u2013 falls die Stadt dem jemals zustimmt &#8211; noch Jahre dauern. Es g\u00e4be gewisserma\u00dfen unz\u00e4hlige gravierend wunderbare Argumente, warum dies nicht m\u00f6glich sei. Etwas zu verhindern ist in gut betonierten Strukturen wie der Wiener Stadtregierung mutma\u00dflich behaglicher, als etwas zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/26.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5779\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/26-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"556\" height=\"370\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/26-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/26-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/26-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/26-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/26-2048x1363.jpg 2048w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/26-95x62.jpg 95w\" sizes=\"auto, (max-width: 556px) 100vw, 556px\" \/><\/a>Hier ein bisher unbesprochener Vorschlag, der im Sterben befindlichen Unteren Lobau auf die Schnelle zu helfen. Es braucht lediglich eine politische Entscheidung \u2013 und nat\u00fcrlich den Willen, auch Geld zu investieren. Die Zauberworte hei\u00dfen: Entschlammung und Entlandung.<\/p>\n<p>Gew\u00e4sser, die verlanden, k\u00f6nnen n\u00e4mlich auch wieder technisch entlandet werden \u2013 und zwar erprobterweise, wissenschaftlich begleitet und naturschutzkonform.<\/p>\n<p>Entlanden hei\u00dft, den fatalen Prozess wieder r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen, jedenfalls die dicke Schlammschicht am Grund des Gew\u00e4ssers abzusaugen, eventuell See- bzw. Teichrosenwurzeln zu entfernen, sowie Schilf und Gr\u00e4ser auszugraben.<\/p>\n<p>Warum also nicht die Notlage der Untere Lobau als Rettungseinsatz durch Entlandung entsch\u00e4rfen?<\/p>\n<p>Je l\u00e4nger man wartet und unt\u00e4tig bleibt, umso gr\u00f6\u00dfer ist der Schaden f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t, umso schwieriger wird es, den Wert des Wiener Nationalpark-Anteils zu bewahren.<\/p>\n<p>HELDENTAT KAISERWASSER<\/p>\n<p>Entlandung bzw. Entschlammung sind keineswegs Raketenwissenschaft. Sie wurden von der Stadt Wien schon vor Jahrzehnten praktiziert:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5780 alignright\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/FOTO-Kaiserwasser-300x202.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/FOTO-Kaiserwasser-300x202.jpg 300w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/FOTO-Kaiserwasser-768x517.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/FOTO-Kaiserwasser.jpg 867w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Ende der 1970er, Anfang der 1980er-Jahre zum Beispiel wurde in der Alten Donau, im unteren M\u00fchlwasser und im Kleinen Schillloch gleich neben der ehemaligen \u00d6BB-Haltestelle Lobau Schlamm abgesaugt. 1983 wird im 14. Bezirk das Naturdenkmal Heschteich durch Absaugen von Schlamm nachhaltig saniert.<\/p>\n<p>Die spektakul\u00e4rste Entschlammung fand 1995 im Donaust\u00e4dter Kaiserwasser statt. Das beliebte Badegew\u00e4sser litt zu dieser Zeit unter einer bis zu zwei Meter dicken Schlammschicht und drohte seine Tauglichkeit f\u00fcr Fische und Badeg\u00e4ste zu verlieren.<\/p>\n<p>Die Magistratsabteilung 45 (Wiener Wasserbau) heuerte deshalb ein acht Meter langes Saugboot an, das den Schlamm \u00fcber ein halbes Jahr hinweg aus dem Kaiserwasser vorsichtig, mit Wasser vermischt, \u00fcber eine Rohrleitung in die Donau pumpte.<\/p>\n<p>Das Ganze geschah unter aufmerksamer Kontrolle und nach strengen Kriterien: Der Sauerstoffgehalt des Wasser-Schlammgemisches durfte zum Beispiel 6 mg pro Liter nicht unterschreiten und der Schwebstoffgehalt der Donau durfte sich nur um maximal zehn Prozent erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Das Projekt Kaiserwasser war erfolgreich, die Stadt konnte stolz auf sich sein: 25.000 bis 30.000 Kubikmeter Schlamm wurden entfernt und das Gew\u00e4sser auf diese Weise f\u00fcr Tiere, Pflanzen und k\u00fcnftige Generationen gesichert.<\/p>\n<p>Die Entschlammung des f\u00fcnf Hektar gro\u00dfen Kaiserwassers war seinerzeit noch eine Art Heldentat. Mittlerweile sind Entschlammung und Entlandung von wertvollen Gew\u00e4ssern eine ge\u00fcbte Naturschutz-Praxis.<\/p>\n<p>ENTLANDEN ALS NATURSCHUTZ-WERKZEUG<\/p>\n<p>Bei gr\u00f6\u00dferen Wasserfl\u00e4chen geht man es vom Schiff aus mit Hydraulikbaggern an, bei heikleren, kleinen Gew\u00e4ssern auf schonendere Weise mit schwimmenden Saugbaggern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5782 alignleft\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/PC155331a-300x185.jpg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"315\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/PC155331a-300x185.jpg 300w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/PC155331a-1024x630.jpg 1024w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/PC155331a-768x473.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/PC155331a-1536x946.jpg 1536w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/PC155331a.jpg 1582w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><a href=\"https:\/\/www.ezb-fluss.at\/team\/engelhartszell\/martin-muehlbauer\/\">Gew\u00e4sser\u00f6kologe Martin M\u00fchlbauer<\/a>: \u201eWir haben den Wallseer und den Ottensheimer Donaualtarm sowie das Altwasser in der Schildorfer Au nahe Passau mit Hydraulikbaggern gro\u00dffl\u00e4chig vertieft und strukturiert. Mit schwimmenden Saugbaggern wurden zuletzt die Donaualtw\u00e4sser Ziegelofenwasser\/Kronau bei Tulln, die sogenannten H\u00f6\u00dfgang Kastln an der Donau und der Altenw\u00f6rther Altarm entlandet.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.meinbezirk.at\/ried\/c-lokales\/teile-der-au-in-reichersberg-von-schluff-befreit-inklusive-video_a5078341\">Ende 2021 wurde ein gesch\u00fctztes Au-Gew\u00e4sser am Inn (Reichersberger Au) im Rahmen eines EU-Projektes<\/a> und als &#8220;Notma\u00dfnahme&#8221; f\u00fcr Fische und andere wasserlebende Tierarten von Verlandungsmerkmalen befreit. W\u00fcrde man der Verlandung nicht entgegenwirken, so hie\u00df es, w\u00fcrden sich die betroffenen Wasserfl\u00e4chen zu W\u00e4ldern entwickeln.<\/p>\n<p>Statement des leitenden <a href=\"https:\/\/www.ezb-fluss.at\/team\/engelhartszell\/gerald-zauner\/\">Gew\u00e4sser\u00f6kologen Gerald Zauner<\/a>: \u201eEntlanden ist eine wichtige Naturschutzma\u00dfnahme.\u201c<\/p>\n<p>Das idyllische, ebenfalls f\u00fcnf Hektar gro\u00dfe <a href=\"https:\/\/www.meinbezirk.at\/tulln\/c-lokales\/ziegelofen-alles-fuer-die-fische_a3709800\">Ziegelofenwasser bei Tulln wurde 2019 durch technische Entlandung als Wasserlebensraum gerettet<\/a>.<\/p>\n<p>Dorith Breindl vom Bundesministerium f\u00fcr Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft sprach damals vom \u201e\u00f6kologisch hohen Stellenwert\u201c, den das Projekt h\u00e4tte, da \u201edas Altarmsystem ein wichtiger Lebensraum\u201c sei.<\/p>\n<p>Sie war nicht als einzige dieser Meinung: An den Kosten von etwa 600.000 Euro beteiligten sich das Bundesministerium, das Land Nieder\u00f6sterreich, die Marktgemeinde Langenrohr, die Verbund Hydro Power GmbH, der Nieder\u00f6sterreichische Landesfischereiverband, die \u00d6sterreichische Fischereigesellschaft und die Fischereigesellschaft Kronau.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5783 alignright\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/20180811_172248-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"444\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/20180811_172248-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/20180811_172248-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/20180811_172248-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/20180811_172248-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/20180811_172248-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/20180811_172248-71x40.jpg 71w\" sizes=\"auto, (max-width: 444px) 100vw, 444px\" \/><\/p>\n<p>60.000 Kubikmeter Schlamm aus dem Ziegelofenwasser wurden mit Hilfe eines schwimmenden Tauchbaggers \u00fcber ein Jahr hinweg nach Muster der Entschlammung des Kaiserwassers \u00fcber ein Rohr in die Donau verbracht. Die urspr\u00fcngliche Tiefe des Ziegelofenwassers von eineinhalb bis drei Meter wurde wiederhergestellt.<\/p>\n<p>LOBAU: LEIDER NICHT<\/p>\n<p>Dass Entlanden und Entschlammen auch in Wien grunds\u00e4tzlich finanzierbar und in der Praxis durchf\u00fchrbar ist, zeigt das bis 2024 laufende <a href=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20220110_OTS0011\/eu-projekt-life-dicca-verlandete-donaubuchten-auf-der-donauinsel-werden-revitalisiert\">EU-Projekt LIFE DICCA<\/a>, das den negativen Auswirkungen des Klimawandels an der Donauinsel entgegenwirken soll. Im Rahmen dieses Projekts wurden 2022 am donauseitigen Ufer der Donauinsel f\u00fcnfzehn naturnahe Buchten und Nebenarme entlandet. Dabei kamen Saug- und Schwimmbagger zum Einsatz. 20.000 Kubikmeter Schlamm und Sand wurden in den Hauptarm der Donau gepumpt. Der Anlass daf\u00fcr, laut Aussendung der Stadt: \u201eDie Verlandung und das Trockenfallen von T\u00fcmpeln bedrohen diese f\u00fcr Fische und Amphibien so wichtigen Lebensr\u00e4ume.\u201c<\/p>\n<p>Die Fisch- und Amphibien-Lebensr\u00e4ume der Unteren Lobau scheinen nicht ganz so wichtig zu sein, denn sonst w\u00e4re dort schon l\u00e4ngst \u00c4hnliches geschehen.<\/p>\n<p>Dabei k\u00f6nnte die Stadt gerade hier im Nationapark stolz ihr Herz als \u201eUmweltmusterstadt\u201c zeigen, indem sie zumindest einige wenige, wertvolle Hotspots der Artenvielfalt auf diese Weise sanieren lie\u00dfe:<\/p>\n<ul>\n<li>Das sogenannte Schwarze Loch etwa, gleich am Donauradweg gelegen. Nur viertausend Quadratmeter gro\u00df, aber voller Leben \u2013 und voller Schlamm.<\/li>\n<li>Oder den sechs Hektar gro\u00dfen Kern des soeben an Schlamm, Schilf und Seerosen zugrunde gehenden Ebersch\u00fcttwassers.<\/li>\n<li>Oder das nur noch vage als Gew\u00e4sser zu erkennende Mittelwasser.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ob die Zielgew\u00e4sser nun eher in Donaun\u00e4he liegen oder weiter landeinw\u00e4rts, spielt technisch kaum eine Rolle. Der Schlamm kann \u00fcber eine beliebig lange Rohrleitung in die Donau entsorgt werden. Das manchmal dargelegte Schreckensszenario, dass im Zuge des Entschlammens Hunderte LKWs die Lobau queren m\u00fcssten, um den abgesaugten Schlamm Kubikmeter f\u00fcr Kubikmeter unter hohen Kosten zu Sonderm\u00fcll-Deponien zu transportieren, ist ein alter Hut.<\/p>\n<p><em>Fotos: Martin M\u00fchlbauer, Kurt Kracher, Symposiumsband Wiener Wasserbau 13.\/14. Mai 1997<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Untere Lobau verlandet unaufh\u00f6rlich und immer schneller. Der Wasserzufluss fehlt, die Gew\u00e4sser werden jedes Jahr kleiner. Schlamm, Schilf, Seerosen und Riedgr\u00e4ser verwandeln die Wasserfl\u00e4chen Schritt f\u00fcr Schritt in trockenes Land. Damit verliert die Lobau ihren Charakter und ihren Wert. Was tun dagegen? Bis zur Einspeisung von Wasser aus der Neuen Donau wird es \u2013 falls die Stadt dem jemals zustimmt &#8211; noch Jahre dauern. 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