{"id":5278,"date":"2022-07-23T09:11:20","date_gmt":"2022-07-23T07:11:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/?p=5278"},"modified":"2024-05-16T10:00:16","modified_gmt":"2024-05-16T08:00:16","slug":"josef-hadrigan-der-superbe-dritte-mann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/josef-hadrigan-der-superbe-dritte-mann\/","title":{"rendered":"Josef Hadrigan \u2013 der superbe Dritte Mann"},"content":{"rendered":"<p><strong>Anfang der 1970er-Jahre stellt sich eine engagierte Truppe von B\u00fcrgern verschiedener Alters- und Bildungsschichten mutig gegen die Stadt Wien, um die Wiener Lobau angesichts verheerender Bauprojekte vor der Zerst\u00f6rung zu bewahren und unter Naturschutz zu stellen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Einer dieser B\u00fcrger war der 1953 geborene Josef Hadrigan. Sein Engagement ist heute beinahe vergessen. Und doch trug er ma\u00dfgeblich dazu bei, Politik und Gesellschaft von der Sch\u00f6nheit und Schutzw\u00fcrdigkeit dieser Landschaft zu \u00fcberzeugen. 2011 verstirbt er nach langer Krankheit im Alter von 58 Jahren. Sein Nachlass befindet sich in Gewahrsam des Vereins \u201eLobaumuseum\u201c sowie des Forst- und Landwirtschaftsbetriebes der Stadt Wien.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_5281\" aria-describedby=\"caption-attachment-5281\" style=\"width: 429px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hadrigan-ZFFD-1972.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5281 \" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hadrigan-ZFFD-1972-1024x716.jpg\" alt=\"\" width=\"429\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hadrigan-ZFFD-1972-1024x716.jpg 1024w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hadrigan-ZFFD-1972-300x210.jpg 300w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hadrigan-ZFFD-1972-768x537.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hadrigan-ZFFD-1972-200x140.jpg 200w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Hadrigan-ZFFD-1972.jpg 1072w\" sizes=\"auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5281\" class=\"wp-caption-text\">1972 im Kreis der Lobauk\u00e4mpfer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Hadrigan ist um die zwanzig Jahre alt, als er im Rahmen der B\u00fcrgerinitiative \u201eLobau darf nicht sterben\u201c bei jeder Witterung im Auwald fotografiert, obendrein wortgewandt und akribisch Texte verfasst, Veranstaltungen mitorganisiert und damit beginnt, \u00f6ffentliche Dia-Vortr\u00e4ge zu halten. Die Donau-Auen und ihre Tierwelt sind sein wichtigster Lebensinhalt, die Fotografie ist sein wichtigstes Ausdrucksmittel \u2013 womit er sich damals in bester Gesellschaft befindet:<\/p>\n<p>Denn in der ersten H\u00e4lfte der 1970er-Jahre stammen praktisch alle Fotos von Wildtieren und Landschaften der \u00f6sterreichischen Donau-Auen aus den Kameras von <a href=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/franz-antonicek-der-waldlaeufer-mit-der-kamera\/\">Franz Antonicek<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/norbert-sendor-seit-1953-in-der-lobau\/\">Norbert Sendor<\/a>. Die beiden Freunde aus Wien-Erdberg sind Mitte 30 und fotografieren bereits seit mehr als zwanzig Jahren in den W\u00e4ldern an der Donau zwischen Wien und der M\u00fcndung der March.<\/p>\n<p>Der kaum 20j\u00e4hrige Josef Hadrigan will es ihnen gleichtun \u2013 als Dritter Mann. Er gl\u00fcht vor Begeisterung und nimmt vieles auf sich, um seine 17 Jahre \u00e4lteren Vorbilder einzuholen.<\/p>\n<p>Hadrigans Witwe Maria erinnert sich: <em>\u201ePepis in den Donau-Auen verbrachten Stunden und gegangenen Kilometer sind ungez\u00e4hlt, zu allen Jahreszeiten, zu allen Tages- und Nachtzeiten, an trockenen Tagen und bei \u00dcberschwemmungen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Er selbst schreibt im Oktober 1973: <em>\u201eEs gibt nichts, was mich mehr fasziniert und erf\u00fcllt als diese T\u00e4tigkeit.\u201c<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-5282 alignright\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Josef-Hadrigan-etwa-1975-200x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"231\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Josef-Hadrigan-etwa-1975-200x300.jpeg 200w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Josef-Hadrigan-etwa-1975-683x1024.jpeg 683w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Josef-Hadrigan-etwa-1975-768x1152.jpeg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Josef-Hadrigan-etwa-1975.jpeg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px\" \/>Norbert Sendor hat Josef Hadrigan noch gut im Ged\u00e4chtnis: <em>\u201eDas war ein intelligenter Mann. Er hat sich aber nicht an mir orientiert, sondern vorwiegend an Franz Antonicek. Ihm wollte er nacheifern. Antonicek war ihm durchaus wohlgesonnen und hat einmal sogar versucht, ihm eine Stelle als Beamter zu verschaffen \u2013 was aber leider nicht gelungen ist.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Je mehr Erfahrung Josef Hadrigan sammelt, und je selbstbewusster er wird, umso mehr wagt er es, sich mit Franz Antonicek zu messen. Das gute Verh\u00e4ltnis zwischen den beiden erh\u00e4lt schlie\u00dflich einen Knacks. Anlass daf\u00fcr ist ein gewisserma\u00dfen einzigartiges Foto eines Seeadlers &#8211; und Hadrigans ausgepr\u00e4gter Sinn f\u00fcr schr\u00e4ge Scherze.<\/p>\n<p>Mitte der 1970er-Jahre sind die Seeadler als Brutv\u00f6gel in \u00d6sterreich ausgestorben. Nur eine Handvoll Winterg\u00e4ste gibt es noch. Wer es schafft, einen von ihnen zu fotografieren, gilt als Meister aller Klassen.<\/p>\n<p>Maria Hadrigan: <em>\u201eEs war der Ehrgeiz damals, ein m\u00f6glichst sch\u00f6nes Seeadler-Foto zu machen. Und es gab ein einziges Schwarzwei\u00df-Bild, das hat der Antonicek gemacht. Da war eine Landschaft drauf zu sehen und irgendwo im Himmel so ein schwarzer Fleck \u2013 das sollte der Seeadler sein. Pepi hat geschworen, dass das kein Vogel, sondern nur ein Dreckfleck ist, was den Franz Antonicek nat\u00fcrlich ge\u00e4rgert hat. Und dann haben sie gestritten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Josef \u201ePepi\u201c Hadrigan wird am 26. Mai 1953 in Wien geboren und w\u00e4chst im 22. Gemeindebezirk in der Kagraner Freihof-Siedlung auf. Er besucht das Bundesrealgymnasium Franklinstra\u00dfe in Wien-Floridsdorf, das er aber im Juni 1970 nach einem negativen Jahresabschluss verl\u00e4sst. In der Folge erh\u00e4lt er eine Anstellung in der Verwaltung der Gruppe \u201eLandesaufnahme\u201c des Bundesamts f\u00fcr Eich- und Vermessungswesen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5284\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Unbenannt-35-1024x674.jpg\" alt=\"\" width=\"461\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Unbenannt-35-1024x674.jpg 1024w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Unbenannt-35-300x197.jpg 300w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Unbenannt-35-768x505.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Unbenannt-35-1536x1011.jpg 1536w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Unbenannt-35-818x537.jpg 818w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Unbenannt-35-95x62.jpg 95w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Unbenannt-35.jpg 1976w\" sizes=\"auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px\" \/>Im Herbst 1971 beschlie\u00dft er, die Reifepr\u00fcfung doch noch abzulegen und beginnt, Kurse in der Maturaschule Dr. Roland zu besuchen. Um etwas dazuzuverdienen, ist er abends in der Volksoper als Billeteur t\u00e4tig.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Au bleibt da nur wenig Zeit. Und was die Naturfotos betrifft, haben Antonicek und Sendor ein Monopol, sowohl in den Tageszeitungen wie in fast allen B\u00fcchern.<\/p>\n<p>Hadrigan setzt sich nun \u00fcber das pure Fotografieren hinaus f\u00fcr den Fortbestand der Lobau ein. Als im J\u00e4nner 1973 in der Wiener Stadtentwicklungsenquete \u00fcber deren Zukunft diskutiert wird, sitzt er als Vertreter des Vereins Lobaumuseum (damals \u201eVerband f\u00fcr Umweltschutz und Gesundheitssport\u201c) im Forum und protokolliert. 1974 wird er in den Vorstand des Vereines gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Als im Fr\u00fchjahr 1975 das Lobaumuseum er\u00f6ffnet wird, zeichnet er Orientierungs-Karten, besorgt Luftaufnahmen, verfasst erl\u00e4uternde Texte, historische R\u00fcckblicke und eine Museums-Hausordnung. Er erwirbt B\u00fcroartikel und erledigt Botendienste. Im Museum sind nicht nur die Aufnahmen der beiden Altvorderen Antonicek und Sendor zu bewundern, sondern gleichwertig die des jungen Josef Hadrigan. Als \u201eLobau-Experte und Fotograf\u201c zieht er nun erstmals mit einem Dia-Vortrag durch die Stadt. Titel: \u201eDie Lobau \u2013 Naturparadies inmitten der Gro\u00dfstadt\u201c.<\/p>\n<p>Er schafft es, die Matura nachzuholen, aber dann wird ihm alles zu viel: der Job, der Nebenjob, das Lobaumuseum.<\/p>\n<p>Die Lehrerin <a href=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/christa-reitermayr-mein-gruenes-wohnzimmer\/\">Christa Reitermayr<\/a>, die in den 1980er-Jahren Mitarbeiterin des Lobaumuseums war, entsinnt sich, dass Museumsleiter Anton Klein erw\u00e4hnt h\u00e4tte, dass &#8220;der Hadrigan wegen seiner Arbeit&#8221; nicht mehr mitarbeiten konnte.<\/p>\n<p>Der Botaniker Werner Lazowski, ab 1975 mit dem Lobaumuseum verbunden, ist Josef Hadrigan nur zwei, drei Mal begegnet: <em>\u201eAber Hadrigan wurde immer wieder erw\u00e4hnt. Er war ein Begriff und ein Thema. Irgendwann hat Anton Klein dann nicht mehr \u00fcber ihn gesprochen. Es war eine Art Hassliebe \u2013 wie das bei Klein so oft der Fall war.\u201c<\/em><\/p>\n<p>1976 lernt Josef seine sp\u00e4tere Gattin Maria kennen, mit der er zwei S\u00f6hne und eine Tochter hat und bis zu seinem Tod 33 Jahre verheiratet bleibt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5285\" aria-describedby=\"caption-attachment-5285\" style=\"width: 230px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Josef-Hadrigan-2003a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5285\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Josef-Hadrigan-2003a-765x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"230\" height=\"308\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Josef-Hadrigan-2003a-765x1024.jpg 765w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Josef-Hadrigan-2003a-224x300.jpg 224w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Josef-Hadrigan-2003a-768x1028.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Josef-Hadrigan-2003a.jpg 859w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5285\" class=\"wp-caption-text\">2003<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Fotografieren in der Natur l\u00e4sst ihn trotz Familie nicht ganz los. Er streift weiterhin mit seiner Kamera zwischen Greifenstein und Hainburg umher, dokumentiert die Sch\u00f6nheit und die Zerst\u00f6rung der Auw\u00e4lder. Ab Ende der 1980er-Jahre fotografiert und gestaltet er seinen letzten gro\u00dfen Vortrag: \u201eNaturparadies Donauauen\u201c (M\u00e4rz 1993).<\/p>\n<p>Im Begleittext einer Ank\u00fcndigung schreibt er: <em>\u201eDas Fernweh treibt uns Menschen der Gro\u00dfstadt in immer entlegenere Winkel dieser Erde. Wir haben Heimweh nach der Natur, die wir bei uns zu Hause schon verloren glauben. Dabei liegt sie direkt vor unserer T\u00fcre.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Maria Hadrigan: <em>\u201eSein gutes Auge, sein feines Gesp\u00fcr f\u00fcr den passenden Ort und den rechten Zeitpunkt, den richtigen Blickwinkel, und viel Geduld und Ausdauer ergaben \u2013 sch\u00f6ne Fotos. Seine Begeisterung f\u00fcr die Au ist in den Bildern zu sehen \u2026 und war ansteckend.\u201c<\/em><\/p>\n<p>2003 wird Josef Hadrigan durch eine schwere Erkrankung in den vorzeitigen Ruhestand gezwungen. Mehr als acht Jahre hat er mit seinem Leiden zu k\u00e4mpfen. Am 20. Juni 2011 muss er seine Familie und seine geliebten Auen f\u00fcr immer verlassen.<\/p>\n<p><em>Fotos: Nachlass Josef Hadrigan (Familienarchiv), Archiv Lobaumuseum<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang der 1970er-Jahre stellt sich eine engagierte Truppe von B\u00fcrgern verschiedener Alters- und Bildungsschichten mutig gegen die Stadt Wien, um die Wiener Lobau angesichts verheerender Bauprojekte vor der Zerst\u00f6rung zu bewahren und unter Naturschutz zu stellen. Einer dieser B\u00fcrger war der 1953 geborene Josef Hadrigan. Sein Engagement ist heute beinahe vergessen. Und doch trug er ma\u00dfgeblich dazu bei, Politik und Gesellschaft von der Sch\u00f6nheit und Schutzw\u00fcrdigkeit dieser Landschaft zu \u00fcberzeugen. 2011 verstirbt er nach langer&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":5279,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[152,12],"tags":[21,106,48,49,94],"class_list":["post-5278","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrufe","category-neues-von-gestern","tag-klein","tag-christa-reitermayr","tag-antonicek","tag-sendor","tag-seeadler"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5278","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5278"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5278\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6280,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5278\/revisions\/6280"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5279"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5278"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5278"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5278"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}