{"id":4634,"date":"2021-07-25T18:40:08","date_gmt":"2021-07-25T16:40:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/?p=4634"},"modified":"2021-08-15T10:14:24","modified_gmt":"2021-08-15T08:14:24","slug":"gaense-leben-lebensgefaehrlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/gaense-leben-lebensgefaehrlich\/","title":{"rendered":"G\u00e4nse leben lebensgef\u00e4hrlich"},"content":{"rendered":"<p>Ein Graugans-Paar am 15. Juli auf einem abgeernteten Feld bei Sch\u00f6nau \u2013 mit nur einem einzigen, beinahe schon erwachsenen Jungen.<\/p>\n<p>Was mag mit seinen Geschwistern passiert sein?<\/p>\n<p>Graug\u00e4nse legen vier bis sechs Eier. In den ersten zwei bis drei Lebenswochen nach dem Schlupf ist die Todesrate der Jungen am h\u00f6chsten: F\u00fcchse, Rabenv\u00f6gel, Seeadler, gro\u00dfe Welse \u2026 die frisch geschl\u00fcpften G\u00e4nsek\u00fcken werden, obwohl sie von ihren Eltern aufmerksam gef\u00fchrt werden, von fast allen Raubtieren ins Visier genommen.<\/p>\n<p>Die erwachsenen G\u00e4nse leben ebenfalls gef\u00e4hrlich. Bis zu zehn Prozent einer G\u00e4nseschar k\u00f6nnen pro Jahr F\u00fcchsen, und in den Donau-Auen auch Seeadlern, zum Opfer fallen. Kein Wunder, dass sie so scheu sind.<\/p>\n<p><em>Foto: Norbert Sendor \/ Elisabeth Zeman<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Graugans-Paar am 15. Juli auf einem abgeernteten Feld bei Sch\u00f6nau \u2013 mit nur einem einzigen, beinahe schon erwachsenen Jungen. Was mag mit seinen Geschwistern passiert sein? Graug\u00e4nse legen vier bis sechs Eier. In den ersten zwei bis drei Lebenswochen nach dem Schlupf ist die Todesrate der Jungen am h\u00f6chsten: F\u00fcchse, Rabenv\u00f6gel, Seeadler, gro\u00dfe Welse \u2026 die frisch geschl\u00fcpften G\u00e4nsek\u00fcken werden, obwohl sie von ihren Eltern aufmerksam gef\u00fchrt werden, von fast allen Raubtieren ins Visier&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":4635,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[111,49,69],"class_list":["post-4634","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-elisabeth-zeman","tag-sendor","tag-schoenau"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4634","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4634"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4634\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4637,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4634\/revisions\/4637"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4635"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4634"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4634"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4634"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}