{"id":2689,"date":"2019-02-18T14:02:05","date_gmt":"2019-02-18T13:02:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/?p=2689"},"modified":"2019-03-29T18:30:38","modified_gmt":"2019-03-29T17:30:38","slug":"16-februar-zustand-muehlwasser-saltenstrasse-bis-napoleonstein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/16-februar-zustand-muehlwasser-saltenstrasse-bis-napoleonstein\/","title":{"rendered":"16. Februar: Zustand M\u00fchlwasser Saltenstra\u00dfe\u00a0bis Napoleonstein"},"content":{"rendered":"<p><strong>Peter Appelius berichtet von einem Lokalaugenschein:<\/strong><\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2691 alignleft\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/M\u00fchlwasser-16.2-3-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"322\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/M\u00fchlwasser-16.2-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/M\u00fchlwasser-16.2-3-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/M\u00fchlwasser-16.2-3-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 322px) 100vw, 322px\" \/>&#8220;Was ich wegen des dichten Bewuchses bei meiner Begehung Ende September nicht geschafft habe, konnte ich nun zu Ende f\u00fchren: die Begehung des M\u00fchlwassers von der Saltenstra\u00dfe bis zum Napoleonstein.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Es ging mir auch darum, nachzupr\u00fcfen, ob die von der Magistratsabteilung 45 (\u201eWiener Gew\u00e4sser\u201c) angek\u00fcndigte Reinigung der Wasserrinne (Baumschlag, nat\u00fcrliche Ablagerungen und Hindernisse) tats\u00e4chlich stattgefunden hat.<\/p>\n<p><em>Das M\u00fchlwasser, das sich im Bereich der Saltenbr\u00fccke noch als\u00a0sanft flie\u00dfendes B\u00e4chlein zeigt, ist nach etwa zwei bis drei Kilometern nur noch ein Gerinnsel, das man mit einem einzigen Schritt \u00fcberqueren kann. Noch ein paar hundert Meter weiter dann keine Spur von Wasser mehr, nichts als Schlamm!<\/em><\/p>\n<p><em>Mir sind fast die Tr\u00e4nen gekommen \u2013 das breit ausladende, attraktive Gew\u00e4sser im Oberlauf, das von vielen auch zum Baden und Rasten ben\u00fctzt wird &#8211; einfach versiegt?<\/em><\/p>\n<p><em>Zur angek\u00fcndigten Entfernung von Hindernissen: Auf den ersten zwei Kilometern, wo noch sp\u00e4rlich Wasser flie\u00dft, und auch danach, sieht die Wasserrinne durchaus hindernisfrei aus. Ob die Sohle des Gew\u00e4ssers durch Verlandung schon zu hoch liegt, l\u00e4sst sich mit freiem Auge nicht beurteilen. Abgesehen davon, wenn ohnehin kein Wasser flie\u00dft, ist die Frage eines gereinigten Gerinnes nat\u00fcrlich obsolet.<\/em><\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2692 alignleft\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/M\u00fchlwasser-16.2-12-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"322\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/M\u00fchlwasser-16.2-12-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/M\u00fchlwasser-16.2-12-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/M\u00fchlwasser-16.2-12-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 322px) 100vw, 322px\" \/>Etwa 500 Meter westlich vom Napoleonstein befindet sich ein \u00dcberlauf mit etwa dem gleichen Rohrdurchmesser wie bei der \u201eEichert-Quelle\u201c am Lausgrundwasser. Es handelt sich um das Rohr, \u00fcber das \u00dcberschusswasser des Brunnens Marketh\u00e4ufel in die Lobau eingeleitet werden k\u00f6nnte \u2013 nach dem Vorbild der \u201eEichert-Quelle\u201c. Was derzeit leider nicht geschieht.<\/em><\/p>\n<p><em>Erst einen Kilometer vor dem Napoleonstein finde ich wieder eine offene Wasserfl\u00e4che \u2013 allerdings stehendes Wasser, kein Flie\u00dfen!<\/em><\/p>\n<p><em>In meiner Freytag &amp; Berndt \u2013 Stadtkarte von 1967 zeigt sich das M\u00fchlwasser als durchgehendes Flie\u00dfgew\u00e4sser, angebunden an die Panozza-Lacke und an die Alte Naufahrt und weiter bis zum Uferhaus und dem Ebersch\u00fcttwasser!<\/em><\/p>\n<p><em>Auf der R\u00fcckfahrt wurde ich noch Zeuge eines Sonnenuntergangs beim FKK Badeplatz Tischwasser\/M\u00fchlwasser. <\/em><\/p>\n<p><em>Vollkommene Windstille,\u00a0glattes Wasser \u2013 wie sch\u00f6n!&#8221;<\/em><\/p>\n<p><em>Alle Fotos und Text: <span><a href=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/peter-appelius-wie-wir-zu-fischen-wurden\/\">Peter Appelius<\/a><\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peter Appelius berichtet von einem Lokalaugenschein: &#8220;Was ich wegen des dichten Bewuchses bei meiner Begehung Ende September nicht geschafft habe, konnte ich nun zu Ende f\u00fchren: die Begehung des M\u00fchlwassers von der Saltenstra\u00dfe bis zum Napoleonstein.\u00a0 Es ging mir auch darum, nachzupr\u00fcfen, ob die von der Magistratsabteilung 45 (\u201eWiener Gew\u00e4sser\u201c) angek\u00fcndigte Reinigung der Wasserrinne (Baumschlag, nat\u00fcrliche Ablagerungen und Hindernisse) tats\u00e4chlich stattgefunden hat. Das M\u00fchlwasser, das sich im Bereich der Saltenbr\u00fccke noch als\u00a0sanft flie\u00dfendes B\u00e4chlein zeigt,&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":2690,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[137,119,144,19],"class_list":["post-2689","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-muehlwasser","tag-peter-appelius","tag-tischwasser","tag-verlandung"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2689","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2689"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2689\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2705,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2689\/revisions\/2705"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2690"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2689"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2689"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}