{"id":2549,"date":"2019-01-04T20:06:32","date_gmt":"2019-01-04T19:06:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/?p=2549"},"modified":"2021-07-06T06:37:16","modified_gmt":"2021-07-06T04:37:16","slug":"sehr-mysterioes-das-wasserwerk-das-die-lobau-retten-koennte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/sehr-mysterioes-das-wasserwerk-das-die-lobau-retten-koennte\/","title":{"rendered":"Sehr mysteri\u00f6s: das Wasserwerk, das die Lobau retten k\u00f6nnte"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vor etwa 15 Jahren sollte im 22. Wiener Gemeindebezirk, am Kleeh\u00e4ufel, ein Wasserwerk entstehen, in dem das Grundwasser aus den vielen Brunnen der Lobau f\u00fcr die Stadt Wien zuverl\u00e4ssig aufbereitet und somit f\u00fcr die Zukunft best\u00e4ndig verf\u00fcgbar gemacht werden sollte. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Daraus ist nichts geworden. Das ist einerseits eine politische Detektivgeschichte, andererseits m\u00f6glicherweise das Todesurteil f\u00fcr die Lobau.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2550 alignleft\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20181202-WA0004-300x185.jpg\" alt=\"\" width=\"383\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20181202-WA0004-300x185.jpg 300w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20181202-WA0004-768x474.jpg 768w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20181202-WA0004-1024x633.jpg 1024w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG-20181202-WA0004.jpg 1078w\" sizes=\"auto, (max-width: 383px) 100vw, 383px\" \/>Denn das vom Wiener Rathaus jahrelang gro\u00df angek\u00fcndigte, angeblich lebensnotwendige Projekt &#8220;Wasserwerk Kleeh\u00e4ufel&#8221; wurde nach abgeschlossener Planung, nach erfolgreich abgewickeltem Architektenwettbewerb und nach bereits get\u00e4tigten Millionen-Investionen um das Jahr 2005 pl\u00f6tzlich und stillschweigend verr\u00e4umt. Warum das geschah, ist nach wie vor r\u00e4tselhaft <a href=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/lobau-rettung-das-verschwundene-trinkwasserwerk\/\"><span>[hier die Details]<\/span><\/a> &#8211; angesichts der drohenden Austrocknung der Lobau hatte diese Entscheidung jedenfalls schicksalshafte Bedeutung.<\/p>\n<p>W\u00e4re diese Wasseraufbereitungsanlage n\u00e4mlich tats\u00e4chlich gebaut worden, k\u00f6nnte die Untere Lobau heute mit Donauwasser dotiert und damit gerettet werden &#8211; eine Annahme, die bis jetzt von niemandem widerlegt wurde.<\/p>\n<p>Im Augenblick hei\u00dft es dazu von Seiten der Stadt lediglich:<br \/>\nDonauwasser f\u00fcr die Untere Lobau? Leider nein, wir w\u00fcrden zwar gern, aber das w\u00fcrde die Brunnen verunreinigen.<\/p>\n<p>Warum also und von wem wurde das Projekt Grundwasseraufbereitungsanlage so unvermutet gestoppt und damit die Lobau zur Austrocknung und Verlandung verurteilt?<\/p>\n<p><span><a href=\"https:\/\/rpoth.at\/about.shtml\"><strong>Robert Poth<\/strong><\/a><\/span> aus Wien 16 (Seine Plattform zu Natur- und Umweltschutz:&nbsp;<span><a href=\"https:\/\/beasts.at\/\">https:\/\/beasts.at\/)&nbsp;<\/a><\/span>hat unsere bisherigen Recherchen fortgef\u00fchrt und die Detektivgeschichte um verbl\u00fcffende Erkenntnisse erweitert:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>Die Rolle der obersten Wasserrechtsbeh\u00f6rde<br \/>\n<\/strong>In der Gemeinderatssitzung vom 24. November 2003 verweist SP\u00d6-Gemeinderat Paul Zimmermann auf eine Entscheidung der obersten Wasserrechtsbeh\u00f6rde (also des zust\u00e4ndigen Bundesministeriums), wonach das Wasser aus der Lobau ZWINGEND aufzubereiten w\u00e4re:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><em>\u201eInfolge einer Entscheidung der obersten Wasserrechtsbeh\u00f6rde muss das in den Brunnenfeldern Nu\u00dfdorf, Donauinsel \/ Prager Stra\u00dfe und Lobau sowie dem Marketh\u00e4ufel gewonnene Wasser \u00fcber eine Aufbereitungsanlage gef\u00fchrt werden, die im neu zu errichtenden Wasserwerk Kleeh\u00e4ufel gebaut wird.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Paul Zimmermann nimmt in seinem Statement den kurz darauf, im M\u00e4rz 2004 ver\u00f6ffentlichten Bescheid zur wasserrechtlichen Bewilligung des Wasserwerks Kleeh\u00e4ufel vorweg. Dort wird festgehalten, dass die im Grundwasserwerk Lobau \u00fcbliche Desinfektion des Trinkwassers mittels Chlorgas aus hygienischer Sicht veraltet sei und die neue Wasseraufbereitungsanlage \u201eals Schritt in eine dem Stand der Technik entsprechende Wasserversorgung\u201c betrachtet werde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Zusammengefasst: Die Aufbereitung des Trinkwassers aus der Lobau galt 2003 als unzureichend und veraltet. Das ist sie bis heute. Die Aufbereitungsanlage wurde niemals errichtet. Wer tr\u00e4gt daf\u00fcr die Verantwortung?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>Die geplante, abenteuerliche Finanzierung<br \/>\n<\/strong>Das Wasserwerk Kleeh\u00e4ufel h\u00e4tte (laut SP-Gemeinderat J\u00fcrgen Wutzlhofer = J\u00fcrgen Czernohorszky in der Gemeinderatssitzung vom 23. April 2003) \u00fcber eine Art Kredit mit Hilfe einer sogenannten Cross-Border-Leasing-Transaktion finanziert werden sollen. Im Detail: Das Kanalnetz des 21. und 22. Bezirks wurde an ausl\u00e4ndische Investoren verleast, die Stadt erhielt daf\u00fcr Geld quasi bar auf die Hand &#8211; mehr als 120 Millionen Euro. Die Leasingraten k\u00f6nnen \u00fcber Jahrzehnte zur\u00fcckgezahlt werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Auszug aus dem w\u00f6rtlichen Protokoll der Gemeinderatssitzung (J\u00fcrgen Wutzlhofer = Czernohorszky):<br \/>\n<em>\u201eWeiters werden wir mit diesem Geld die Wasseraufbereitungsanlage Kleeh\u00e4ufel finanzieren. Das ist eine gro\u00dfe Investition in die Erhaltung der Umwelt, aber nat\u00fcrlich auch eine Ankurbelung der Wirtschaft und eine Investition in Arbeitspl\u00e4tze. Ich bin der Meinung, dass das gerade jetzt sehr notwendig ist, weil die Bundesregierung zwar den Leuten Geld aus der Tasche zieht, aber genau das, n\u00e4mlich auf der anderen Seite in die Wirtschaft investieren, nicht tut. (Beifall bei der SP\u00d6.)\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>Pr\u00fcfbericht: Und dann kam alles ganz anders.<br \/>\n<\/strong>Das Geld aus dem Cross-Border-Leasing landete (laut Pr\u00fcfbericht des Kontrollamts der Stadt Wien vom 20. November 2008) am Ende zwar an vielerlei Stellen, jedoch seltsamerweise kein einziger Euro davon beim Projekt Wasseraufbereitungsanlage Kleeh\u00e4ufel.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Aus dem Kontrollamtsbericht: <em>\u201eUrspr\u00fcnglich war vorgesehen, vom oben erw\u00e4hnten Darlehen 85 Mio. EUR f\u00fcr den Kanalnetzausbau (Magistratsabteilung 30) und 36,30 Mio. EUR f\u00fcr die Errichtung des&nbsp;Grundwasserwerkes Kleeh\u00e4ufel (Magistratsabteilung 31 &#8211; Wasserwerke) zu verwenden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich. Und was geschah danach?<\/p>\n<p>Warum und von wem wurde also das f\u00fcr die Wiener \u201eDaseinsvorsorge\u201c und f\u00fcr die Rettung der Lobau so eminent wichtige Projekt abgeblasen? Und obendrein ohne Spuren zu hinterlassen &#8230;<\/p>\n<p>In den Gemeinderatsprotokollen ist von einer offiziellen Einstellung nirgendwo die Rede. Liegt am Ende etwa alles nur daran, dass die Stadt schlicht und einfach pleite ist und somit die verf\u00fcgbaren Mittel zu \u201ewichtigeren\u201c Projekten umgeleitet wurden? Was aber w\u00e4re wichtiger als die &#8220;Daseinsvorsorge&#8221; in Zusammenhang mit dem Trinkwasser?<\/p>\n<p>Ein letzter Hinweis auf das das verschwundene Wasserwerk stammt von Michael H\u00e4upl in der Gemeinderatssitzung vom 25. Juni 2008. Da weist der B\u00fcrgermeister darauf hin, dass Wien <em>\u201egro\u00dfe Investitionen in die Qualit\u00e4t der Daseinsvorsorge\u201c<\/em> zu finanzieren haben werde, und dass dabei zum Beispiel <em>\u201edie zentrale Wasseraufbereitung Kleeh\u00e4ufel zur Qualit\u00e4tssicherung\u201c<\/em> anstehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Wieso hat sich die Opposition nie damit befasst, zumal etwa die FP\u00d6 das diskussionsw\u00fcrdige Cross-Border-Leasing ja stets kritisiert hatte?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2552 alignleft\" src=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Ausschnitt-Karte-Rohrsystem-Kleeh\u00e4ufel-300x211.jpg\" alt=\"\" width=\"326\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Ausschnitt-Karte-Rohrsystem-Kleeh\u00e4ufel-300x211.jpg 300w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Ausschnitt-Karte-Rohrsystem-Kleeh\u00e4ufel-200x140.jpg 200w, https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Ausschnitt-Karte-Rohrsystem-Kleeh\u00e4ufel.jpg 315w\" sizes=\"auto, (max-width: 326px) 100vw, 326px\" \/>Der Clou<br \/>\n<\/strong>Auf einem im Internet \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Stadtplan, in dem das \u201eHauptrohrsystem\u201c der Wasserwerke dargestellt wird, ist klar und deutlich (Stand J\u00e4nner 2019) ein \u201eWasserwerk Kleeh\u00e4ufel\u201c eingezeichnet:&nbsp;<span><a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/wienwasser\/pdf\/rohrsystem.pdf\">https:\/\/www.wien.gv.at\/wienwasser\/pdf\/rohrsystem.pdf<\/a><\/span><\/p>\n<p><strong>Derzeit gehen in der Unteren Lobau durch Verlandung pro Jahr bis zu 3,5 Prozent der Gew\u00e4sserlebensr\u00e4ume verloren. Ohne entsprechendes Management, so hei\u00dft es in einer 2018 erschienenen wissenschaftlichen Publikation, werden die meisten Augew\u00e4sser und Feuchtgebietsfl\u00e4chen in diesem Teil des Nationalparks Donau-Auen innerhalb der kommenden Jahrzehnte komplett verschwinden.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wir haben nicht mehr lange Zeit, um die Lobau vor dem Sterben zu bewahren.<\/strong><\/p>\n<p><em>Recherchen: Robert Poth, Kooperation und Text: Manfred Christ<\/em><\/p>\n<p><em>Quellen:<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/mdb\/gr\/2003\/gr-035-w-2003-11-24-101.htm\"><span>https:\/\/www.wien.gv.at\/mdb\/gr\/2003\/gr-035-w-2003-11-24-101.htm<\/span><\/a> (Gemeinderat 24.11.2003)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/mdb\/gr\/2003\/gr-027-w-2003-04-23-031.htm\"><span>https:\/\/www.wien.gv.at\/mdb\/gr\/2003\/gr-027-w-2003-04-23-031.htm<\/span><\/a> (Gemeinderat 23.4.2003)<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.stadtrechnungshof.wien.at\/berichte\/2009\/lang\/02-09-KA-IV-K-17-8.pdf\"><span>http:\/\/www.stadtrechnungshof.wien.at\/berichte\/2009\/lang\/02-09-KA-IV-K-17-8.pdf<\/span><\/a> (Bericht des Kontrollamts 2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/mdb\/gr\/2008\/gr-036-w-2008-06-25-071.htm\"><span>https:\/\/www.wien.gv.at\/mdb\/gr\/2008\/gr-036-w-2008-06-25-071.htm<\/span><\/a> (Gemeinderat 25.6.2008)<br \/>\nEditors Stefan Schmutz, Jan Sendzimir (BOKU): &#8220;Riverine Ecosystem Management,&nbsp;Chapter 25, Danube Floodplain Lobau&#8221;,&nbsp;Springer Verlag, 2018<br \/>\n<span><a href=\"https:\/\/derstandard.at\/1279404\/Wiener-Abwasser-fliesst-35-Jahre-im-US-Kanal\">&#8220;Wiener Abwasser flie\u00dft 35 Jahre im US-Kanal&#8221;<\/a><\/span>, DerStandard, 24.4.2003<br \/>\nAmtsblatt der Stadt Wien Nr. 25 \/ 22. Juni 2000<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor etwa 15 Jahren sollte im 22. Wiener Gemeindebezirk, am Kleeh\u00e4ufel, ein Wasserwerk entstehen, in dem das Grundwasser aus den vielen Brunnen der Lobau f\u00fcr die Stadt Wien zuverl\u00e4ssig aufbereitet und somit f\u00fcr die Zukunft best\u00e4ndig verf\u00fcgbar gemacht werden sollte. Daraus ist nichts geworden. Das ist einerseits eine politische Detektivgeschichte, andererseits m\u00f6glicherweise das Todesurteil f\u00fcr die Lobau. Denn das vom Wiener Rathaus jahrelang gro\u00df angek\u00fcndigte, angeblich lebensnotwendige Projekt &#8220;Wasserwerk Kleeh\u00e4ufel&#8221; wurde nach abgeschlossener Planung, nach&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":2551,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,158],"tags":[77,126,128,147,19],"class_list":["post-2549","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-rettet-die-lobau","tag-dotation","tag-grundwasser","tag-kleehaeufel","tag-robert-poth","tag-verlandung"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2549","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2549"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2549\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4562,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2549\/revisions\/4562"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2551"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2549"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2549"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lobaumuseum.wien\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2549"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}