Aktualisiert und ergänzt: die unglaubliche Keller-Geschichte

Stellt man informierten Mitarbeitern der Stadt Wien die Frage, warum nicht mehr Wasser aus der Alten und der Neuen Donau über das Mühlwasser in die Lobau gespeist werde, erhält man die Antwort, dass dies nicht möglich sei, weil dann Keller von Wohnhäusern überschwemmt würden und die Stadt dies bezahlen müsste. Und das sei auch schon vorgekommen. Und da könne man nichts machen. 

Seit Jahren rätseln wir, wie oft dies nun tatsächlich geschehen sei: Wie viele Keller waren es, die im Zuge der Dotation der Oberen Lobau aus der Alten und Neuen Donau bereits im Wasser versunken sind? Und wie viele andere wären in Gefahr, bei verstärkter Bewässerung der Oberen Lobau dieses Schicksal zu teilen?

Anfangs dachten wir an Hunderte. Um es kurz zu machen: Die Aussagen wissender Vertreter der Behörden schwanken zwischen zwei und acht Kellern, die irgendwann einmal, jedenfalls vor ungefähr 25 Jahren, im Rahmen von Versuchen, Wasser in die Lobau einzuspeisen, mutmaßlich beeinträchtigt wurden.

Zwei bis acht Keller! Die Angst davor, weitere Keller zu vernässen, wo immer sie auch sein mögen, in unbekannter Zahl (falls es sie tatsächlich gibt), verhindert die Revitalisierung und damit die Rettung der Lobau.

Wir haben nachgeforscht, wo diese bedrohten Keller wohl liegen könnten und wie viele es tatsächlich sind. Das Ergebnis ist erstaunlich.

Dotation Lobau: Überleitungsbauwerk Neue Donau – Alte Donau

Aber ganz von Anfang an:

Die unendliche Geschichte beginnt im Oktober 1979, als die Stadt Wien in ihrem Amtsblatt „Rohrlegearbeiten für eine Dotierungsleitung von der Neuen Donau zum Schillerwasser“ ausschreibt. Man will etwas gegen die zunehmende Austrocknung und Verlandung der Lobau unternehmen.

Vier Jahre später, 1984, sind die Arbeiten endlich abgeschlossen und in unmittelbarer Nähe des Biberhaufenweges wird mit Hilfe einer elektrischen Pumpe Wasser aus der Neuen Donau in das Schillerwasser eingeleitet – in einem moderaten Ausmaß von maximal hundert Litern pro Sekunde. Das läuft so mit Unterbrechungen über mehrere Jahre. Dabei soll erkundet werden, wie sich eine solche Wassereinspeisung auswirken könnte, wie sehr sich damit der Wasserspiegel heben ließe und wie sich das Grundwasser verhalten würde. Die Ergebnisse sind positiv und führen dazu, dass neue Pläne entwickelt werden: für eine Dotation des Mühlwassersystems mit Wasser aus der Alten und der Neuen Donau.

Der Weg des lebenspendenden Wassers soll von der Neuen Donau in die Alte Donau und von dort über den sogenannten Hebergraben ins Mühlwasser und weiter bis hinein in den Nationalpark führen. Die Dotierungsleitung und die Pumpenanlage am Schillerwasser werden wieder stillgelegt und von da an augenscheinlich nur für besondere Anlässe reaktiviert – wie zum Beispiel 2010 für ein PR-Foto mit dem Bezirksvorsteher.

Am 5. Juni 1992 wird die Dotation über das Mühlwasser Realität. An diesem Tag wird die Lobau – zunächst über einen Zeitraum von fünf Wochen – erstmals mit Oberflächenwasser aus der Neuen/Alten Donau bewässert. Vorgesehen ist, drei Jahre lang – laut Genehmigung bis 31. Dezember 1995 – „vorwiegend im Frühjahr und im Frühsommer bis zu 500 Liter Wasser pro Sekunde“ in die Obere Lobau fließen zu lassen und damit „das bestehende Altarmsystem neu zu beleben und zu vernetzen.“

Schon beim ersten Versuch wird die Wasserzufuhr allerdings auf 280 Liter pro Sekunde beschränkt. Mehr lassen die für die Bewilligung dieses „wasserwirtschaftlichen Versuches“ aufgestellten Kriterien nicht zu.

Eines davon: „Die Dotation ist unverzüglich einzustellen, wenn und solange der Wasserstand im Tischwasser die Marke von 153,55 m über Adria (Marke 162 cm am Pegel P 19) überschreitet.“ Diese aufgrund ungenannter Überlegungen aufgestellte Marke von 153,55 gehört zu den entscheidenden Hindernissen, die bis heute einer ausreichenden Wasserversorgung der Lobau im Wege stehen. Die große Frage: Wer hat diese Pegelmarke wann und warum definiert? Von gefährdeten Kellern ist 1992 noch nicht die Rede.

Die eingeschränkte Menge von 280 Litern pro Sekunde reicht dennoch aus, um die stadtnäheren zwei Drittel der Oberen Lobau zu erreichen. Der Grundwasserspiegel kann bis zu 75 Zentimeter angehoben werden (Höhe Saltenstraße). Daraus zieht man den Schluss, dass wohl mit 1500 Litern pro Sekunde „die gesamte Lobau nennenswert revitalisierbar wäre“.

Bei mehr als 1500 Litern pro Sekunde haben die Wissenschaftler allerdings Bedenken. Eine so starke Entnahme aus der Neuen Donau würde dort zu einer Erhöhung des Nährstoffgehalts und somit zu Algenblüten und Wassertrübung führen.

1993 und 1994 lässt eine rapide Verschlechterung der Wasserqualität der Alten Donau eine Fortsetzung der  Dotation nicht mehr zu. Um in Zukunft nicht ein weiteres Mal vom damals bedenklichen Zustand der Alten Donau abhängig zu sein, wird in der Folge von der Neuen Donau zum Hebergraben eine Direktverbindung errichtet.

1995 wird die Wassereinspeisung ins Mühlwasser wieder aufgenommen, jedoch nur für kurze Zeit. Sie muss „wegen Kellervernässungen eingestellt werden.“ Daraufhin, so lässt sich nachlesen, hätte man „die betroffenen Keller saniert und mit der Baubehörde vereinbart, dass zukünftige Bauwerber angehalten werden, bei Bauführungen in der Lobau die maßgeblichen Grundwasserhöchststände abzufragen und zu berücksichtigen.

Wurde diese Vereinbarung eingehalten? Falls nein, wieso nicht? Und wer ist dafür verantwortlich? Falls ja, wieso gelten „die Keller“ dann bis heute als Argument gegen eine signifikante Dotation der Lobau mit Wasser aus der Neuen Donau?

Ab 1996 wird die Donau für den Bau des Kraftwerks Freudenau aufgestaut. Der Wasserstand in der Neuen Donau steigt, die Grundwasserstände ebenfalls – wunderbare Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Dotation. 1999 wird das Kraftwerk in Betrieb genommen. Zwei Jahre später nimmt man sich wieder die Lobau vor:

Von 2001 bis 2004 findet ein neuerlicher Versuch statt, Wasser aus der Neuen Donau – laut Bescheid wiederum maximal 500 Liter pro Sekunde – ins Mühlwasser zu schicken. Die Erkenntnisse dieses Versuchs sind vielfältig. Ein wichtiger Punkt: 500 Liter pro Sekunde werden nie erreicht. Wie schon 1992 muss die Wasserzufuhr trotz anderer Absichten beschränkt werden:

Denn ab einer Einspeisung von 250 Litern pro Sekunde kommt es bereits zu Grenzwasserständen, wird also die seinerzeit definierte Pegelmarke am Tischwasser erreicht. Schuld daran ist, dass die Gewässer stellenweise schon so verlandet sind, dass sich dort das Wasser rasch zu stauen beginnt und so der Wasserstand schon bei einer Dotation von 250 Litern pro Sekunde über die behördlich gesetzte Grenze erhöht wird.

In Summe sind die Wasserbauer aber zufrieden – die störenden Verlandungen konnten ja leicht mit Schaufel oder Bagger beseitigt werden – und die engagierte Magistratsabteilung 45 (Wiener Gewässer) erhält im Jahr 2005 eine wasserrechtliche Bewilligung, die Obere Lobau bis 2015 in den Sommermonaten im Höchstausmaß von 1500 (!) Litern pro Sekunde zu dotieren. Damit, so scheint es, würde nun die Obere Lobau endlich wieder mit ausreichend Wasser zum Leben erweckt werden können.

Die vorgesehenen Begleitmaßnahmen:
* die Absenkung (das Ausbaggern) von Hindernissen („Hochpunkten“ bzw. Verlandungen) in den Altarmen
* wöchentliche Wasserstandsmessungen
* laufende Kontrollen, eventuell notwendige Baumaßnahmen

Sowie:
* Bau- und Sanierungsmaßnahmen an tiefen Kellern im betroffenen Gebiet
* Erhebung und Vermessung von über 100 tiefen Kellern

Da waren sie wieder, die zehn Jahre zuvor erstmals ins Spiel gebrachten Keller. Ob die angekündigten Maßnahmen, Erhebungen und Vermessungen wirklich durchgeführt wurden, ist nicht bekannt. Man fragt sich auch, warum dies überhaupt geschehen hätte sollen:

Was ist aus der 1995 getroffenen Vereinbarung mit der Baubehörde geworden? Die seinerzeit beeinträchtigten Keller (von denen niemand weiß, wie viele es sind) wurden saniert und beim Errichten neuer Keller hatten die Bauwerber ja von da an die Grundwasserhöchststände zu berücksichtigen.

Der 2005 bewilligte, verheißungsvolle wasserwirtschaftliche Versuch war im Endeffekt ein Flop.
Aus dem ambitionierten Vorhaben, 1500 Liter pro Sekunde einzuspeisen, ist nichts geworden. Von 2005 bis 2015 beschränkte die Stadt Wien die Durchschnittsmenge des aus der Alten/Neuen Donau abfließenden Wassers im Schnitt wiederum auf magere 200 bis 350 Liter pro Sekunde – obwohl 1500 genehmigt waren. Zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben. Warum? Wegen einer Anfang der 1990er-Jahre festgelegten Pegelmarke am Tischwasser, die nicht überschritten werden darf.

Das behördliche Konstrukt dahinter ist eine „Betriebsordnung“, die „zum Schutz der umliegenden Gemeinden bei Überschreitung von Grenzwasserständen (Anm.: die  modellhaft ermittelt wurden) sowie bei Überschreitung chemischer oder hygienischer Grenzwerte“ einen Abbruch der Wassereinspeisung vorsieht.

Um diese Grenzwasserstände im Auge zu behalten, werden zwischen Alter Donau und Groß-Enzersdorf wöchentlich an 30 Stellen Gewässerpegel- und Grundwasserstandsmessungen vorgenommen. Erlaubt sich das Wasser, ein paar Zentimeter über die anhand von Modellen berechneten Pegelmarke zu steigen, wird der Hahn zugedreht. (z.B. Tischwasser Marke 153,55 m über Meeresspiegel)

Dies geschieht, um „damit verbundene nachteilige Auswirkungen auf vorhandene Bauobjekte wie z.B. tiefliegende Keller“ zu verhindern. Was dazu führt, dass bis heute aus Vorsichtsgründen nur kärgliche Mengen Wasser aus Alter und Neuer Donau in Richtung Lobau fließen.

In einem Bericht der MA 45 liest sich das so: „Allerdings sind auf Grund der quantitativen Abbruchkriterien in der Oberen Lobau nur Dotationsmengen bis maximal 350 l/s erreicht worden.“ „Aufgrund der quantitativen Abbruchkriterien“ = wegen der Keller.

Der Umgang mit diesen Abbruchkriterien war bei den Dotationsversuchen ab 2001 von großer Aufmerksamkeit geprägt. Die erlaubten Pegelmarken wurden zeitweise dennoch überschritten. Passiert ist allerdings nichts. Kein einziger Keller hat Schaden genommen. So heikel kann die Sache also nicht sein.

Der Wasserbauer DI Harald Gerstl hält dies 2009 in seiner Doktorarbeit fest: „Kellervernässungen sind durch die Dotation trotz der teilweisen Überschreitungen der Grenzwasserstände nicht aufgetreten.

Das Jahr 2009 hält eine weiter Überraschung parat. Gerstl reicht die Doktorarbeit, in der er festhält, dass es bis dato keine Kellervernässungen gegeben hätte, im September 2009 ein. Die Behörde stellt jedoch bereits ein Jahr später fest, dass es 2009 sehr wohl zu gefluteten Kellern gekommen sei.

Dies muss demnach passiert sein, während DI Gerstl vor September 2009 mit dem Verfassen seiner Arbeit beschäftigt war oder unmittelbar danach, zwischen September 2009 und Jahresende.

Mehr ist nicht bekannt. Acht Jahre lang trotz beschränkter Wassereinspeisung keine Probleme – und plötzlich geflutete Keller. Wann genau, wo und wie viele Keller betroffen waren, wird wie gewohnt öffentlich nicht kommuniziert.

Die beiden einzigen Hinweise darauf: In einem Bericht an die Stadt Wien über „Regenwassermanagement“ aus dem Jahr 2010 heißt es: „Die Grundwasserspiegel in den Bezirken 21 und 22 wiesen in den Jahren 2009/2010 Höchststände auf, vernässte Keller waren die Folge. (Auskunft MA 45)

Der zweite Hinweis stammt aus dem Ergebnisprotokoll einer Besprechung der Stadtgemeinde Groß-Enzersdorf mit der Stadt Wien vom Juli 2019. Hier wird festgehalten: „Ein Kriterium für den Abbruch der Dotierung ist die Gefahr einer Überflutung von Kellern im 22. Bezirk, da es im Jahr 2009 zu einer Flutung von Kellern gekommen ist.

Was ist hier passiert? Noch eine Seltsamkeit: Im Jahr 2009 wurde an der Messstelle Tischwasser der ominöse Grenzpegel von 153,55 Meter über Adria gar nicht überschritten. Demnach hätte es also gar nicht zu Kellerflutungen kommen dürfen.

Wir fassen zusammen: eine rätselhafte Kellerflutung im Jahr 1995, eine zweite im Jahr 2009.

Wo sind diese gefährdeten Keller? Wessen Keller liegen so tief, dass sie bei der versuchsweisen Einspeisung etwas größerer Wassermengen überflutet wurden? Durften diese Keller überhaupt im Einflussbereich der Gewässer errichtet werden? Um wie viele Keller handelt es sich, dass ihre Sicherung und eine eventuelle Haftung der Stadt Wien so enorme Kosten verursachen würden, dass die Lobau nicht vor dem Austrocknen bewahrt werden kann?

Wir haben sie nicht gefunden.

Unser Vereinskollege Peter Appelius hat mit Hilfe von Freunden und Bekannten im Laufe von Wochen mehr als fünfzig Anrainer befragt – von der Alten Donau bis hinab nach Groß-Enzersdorf –  und vor allem dort, wo die Häuser relativ knapp am Wasser liegen und man am ehesten Wassereintritt vermuten könnte.

Am Oberen Mühlwasser, entlang des Schilfwegs zum Beispiel, kann sich in den vergangenen 30 bis 50 Jahren niemand an ein Hochwasser erinnern – und schon gar nicht an eine Beeinträchtigung durch eine künstliche Anhebung des Wasserstandes aufgrund einer Einspeisung aus der Alten/Neuen Donau. Dementsprechend gab es auch keine Kellerschäden. Viele Häuser besitzen gar keine Keller, andere, vor allem neu erbaute Wohnhäuser, haben sie abgedichtet.

Angeblich soll es im Bereich Stadlau „vor vielen Jahren“ dennoch einige Keller mit Wassereintritt gegeben haben. Diese wären aber – so wird erzählt – Folgen fehlerhafter Baugenehmigungen durch die Stadt Wien gewesen und seien deshalb auf Gemeindekosten saniert worden.

Nach langem Suchen hat Peter Appelius am Ende einen einzigen Keller ausfindig machen können, der in naher Vergangenheit einmal unter Wasser gestanden ist. Er liegt im Bereich der Esslinger Furt und ist im Grunde hervorragend abgedichtet. Beim verheerenden Hochwasser 2002 war jedoch der Druck des Grundwassers so groß, dass der Keller 30 Zentimeter hoch geflutet wurde. Der Besitzer führt das darauf zurück, dass damals in der Unteren Lobau die Wehranlage bei der Gänshaufentraverse nicht zeitgerecht geöffnet wurde und sich der Grundwasserdruck auf diese Weise erst so richtig aufgebaut hätte.

Dieser Fall hat natürlich erstens nichts mit der Dotation aus der Alten/Neuen Donau zu tun und zweitens scheint er ein wahrlich außergewöhnliches Ereignis gewesen zu sein. Ein anderer Anrainer kommentiert das so: „Ich wohne seit 65 Jahren bei der Esslinger Furt. Habe noch nie von Grundwasser im Keller gehört.

Fazit: Die Stadt Wien leitet seit 28 Jahren aus der Alten und der Neuen Donau über das Mühlwasser nur äußerst geringe Wassermengen in die Lobau, obwohl es technisch und ökologisch möglich wäre, wesentlich mehr einzuspeisen. In erster Linie geschieht das anscheinend, weil die Stadt Angst hat, Wohnkeller zu überfluten und dafür bezahlen zu müssen. Angeblich sei das bei den vielen Probeläufen irgendwann auch schon passiert – vermutlich bei zwei Kellern, eventuell sogar bei sieben bis acht Kellern.

Man kann es kaum glauben.

Nachtrag:

Im Augenblick bereitet die Magistratsabteilung 45 – Wiener Gewässer eine zusätzliche Einspeisung von der Neuen Donau in die Panozzalacke vor. Zu diesem Zweck wird ein Durchstich mit einem ein Meter starken Rohr unter der Raffineriestraße errichtet. Das Dotationswasser soll den Fasangartenarm bis zum Tischwasser fluten, hinein in den Markethäufelgraben bis zum Oberleitnerwasser. Der Nationalpark Donau-Auen erwartet sich dabei (siehe Jahresprogramm 2009) „wesentlich geringere Probleme mit tief liegenden Kellern.

Quellen:

  • MA 45 Kurzbericht (3. Juni 1992): Dotation der Lobau, Fertigstellung des Überleitungsbauwerkes Neue Donau – Alte Donau.
  • Schiel, Werner (1992): Dotierung der Lobau – Entwurf der Betriebsordnung. In: Protokoll und Bericht Expertengespräch „Donau – Grundwasser – Trinkwasser“ (2. Juni 1992), Konzept für den Nationalpark Donau-Auen, Bericht über die Planungsarbeiten 1991 – 1993. Blaue Reihe des Bundesministeriums für Umwelt, 2. Auflage Wien, Mai 1995
  • Schiel, Werner (1993): Quantitative Auswirkungen der 1. Dotierung (1992) im Rahmen des wasserwirtschaftlichen Versuchs. In: Protokoll „Symposium Wasserwirtschaft und Auenökologie: Nationalparkgebiet Lobau“ (19. April 1993), Konzept für den Nationalpark Donau-Auen, Bericht über die Planungsarbeiten 1991 – 1993. Blaue Reihe des Bundesministeriums für Umwelt, 2. Auflage Wien, Mai 1995
  • Bauer, Siegfried & Schiel, Werner (1994): Dotation Lobau und Auenökologie. In: Nationalpark-News Donauauen Nr. 13
  • Hein, Thomas (2002): Dotation Lobau: Ökologische Beweissicherung – Wasserwirtschaftlicher Versuch; 2001 (Abstract)
  • Janac, Peter (2005): Dotation Lobau: In: Perspektiven Heft 2/2005: Gewässerschutz in Wien
  • Lebschy, Markus & Picher, Clara-Katharina & Wolf, Michael (2007): Bewertung von Hochwasserrisiko in der Gemeinde Großenzersdorf. Seminararbeit im Zuge der LVA 732.199 Interdisziplinäre Projektstudie Risiko, Universität für Bodenkultur Wien
  • JAHRESPROGRAMM 2009 der Nationalpark Donau-Auen GmbH (November 2008)
  • de Swaaf, Kurt (2009): Aufatmen in der Lobau. In: DER STANDARD, Printausgabe, 20.10.2009
  • Gerstl, Harald (2009): Das Grundwasserbetreuungskonzept – Entwicklung einer Methode zur nachhaltigen Grundwasserbewirtschaftung: Beispiele aus dem Wiener Raum. Dissertation am Department für Wasser, Atmosphäre und Umwelt, Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiven Wasserbau, Universität für Bodenkultur Wien
  • Grimm, Karl (2010): Integratives Regenwassermanagement: Motivenbericht MA 22
  • Weigelhofer, Gabriele & Reckendorfer, Walter & Funk, Andrea & Hein, Thomas. (2013): Auenrevitalisierung – Potenzial und Grenzen am Beispiel der Lobau, Nationalpark Donau-Auen. In: Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft. 65. 400-407.
  • Zuckerstätter-Semela, Renate (2019): Ergebnisprotokoll  Stadt-Umland-Management Wien/Niederösterreich – Besprechung betreffend Dotierung der Lobau am 11. Juni 2019 (Dokumentversion 4.7.2019)
  • GRUPPE WASSER® – Ziviltechnikergesellschaft für Wasserwirtschaft GmbH. Referenzen: Dotation Lobau. In: gruppewasser.at
  • Jahresmaxima der Grundwasser-Messstelle 341917 Wien/Tischwasser, Lp-19 1987-2016 In: ehyd.gv.at/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Kurt Kracher, Robert Eichert, Manfred Christ

Kommentare

  • <cite class="fn">Rudolf Waleczka</cite>

    Ich fische am Donau Oder Kanal 3 und muss leider einen sehr tiefen Wasserstand melden. Ich wäre auch für ein verstärkte zusätzliche Wasserdotierung in die Lobau. Mit freundlichen Grüßen Rudolf Waleczka

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